Ich mag es, wenn mir Spiele weh tun. Natürlich nicht, indem sie frustrierend schlecht sind oder meine Erwartungen enttäuschen. Ich rede davon, wie sehr ich es liebe, wenn mich Geschichten packen, mitreißen und zwischendurch auch mal zum Weinen bringen.
Die Story und Charaktere von Kingdom Come: Deliverance 2 haben mich begeistert wie lange kein Spiel mehr. Aber einen Wunsch hat sie mir nicht erfüllt: Ich hätte zu gern noch ein paar schmerzhafte Momente mehr erlebt.
Ab hier muss ich mich in Spoiler-Territorium begeben, also lest nur weiter, wenn ihr damit einverstanden seid. Alternativ guckt ihr euch erstmal meine spoilerfreie Einschätzung zu einem möglichen Kingdom Come 3 an und kommt später wieder.
So, Warnung aus dem Weg, Zeit für klare Worte: Mir wurde in Kingdom Come 2 zu wenig gestorben!
Warhorse kann es richtig gut, aber traut sich selten
Charaktere angemessen sterben zu lassen, ist eine hohe Kunst. Natürlich will niemand gern Abschied von geliebten Figuren nehmen, aber manchmal ist ihr Ende der beste Teil ihrer Geschichte – denkt nur mal an Boromirs heldenhaftes Opfer in Der Herr der Ringe.
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