Ein Weg zur Hochzeit in Kingdom Come: Deliverance 2 führt über den Müller Krezyl in Niedersemin. Wer mit der Diebeskunst liebäugelt, wird hier eine Menge lernen können, zudem gibt es mit Antritt des Dienstes einen kostenlosen Schlafplatz und Zugang zum Kochtopf. Schnell geht es dann aber schon los mit dem ersten geheimen Auftrag namens Materia Prima
. Wir zeigen euch, wie ihr die Quest löst und das Buch aus dem Rathaus von Troskowitz stehlt.
Schnellnavigation:
Materia Prima: Lösung
- Startort: Mühle von Niedersemin
- Questgeber: Müller Krezyl
- Belohnung: Dauerhafter Schlafplatz und Essen, 45 Groschen, Buch »Auf leisen Pfoten I« (Heimlichkeit)
- Köter hilfreich: Nein
- Führt zur Quest: Die verbotene Frucht
Wenn wir den Müller nicht mit einem mittelmäßigen Wert in Waffenkunst, Heimlichkeit oder Wissenschaft überzeugen können, besteht unsere erste Aufgabe im Schleppen von fünf Mehlsäcken hintereinander, von der Scheune zum Karren auf dem Hof. Beim sechsten Mal startet eine Zwischensequenz, in der sich uns Krezyl seiner zwielichtigen Tätigkeiten anvertraut. Wir sollen dann ein Dokument aus dem Rathaus von Troskowitz mopsen.
Die Kunst des Stehlens
Damit die Aufgabe erfolgreich verläuft, eröffnet uns Krezyl optionale Aufgaben zur Verbesserung unseres Diebeshandwerks. Das lohnt sich, weil ihr die Fertigkeiten ohne strafrechtliche Konsequenzen verbessern könnt.
Schlösserknacken üben wir an der Truhe neben den Mehlsäcken. Das geht auch mehrfach. Tipp: Mit Maus und Tastatur ist das Knacken präziser als per Controller. Mit Gehilfe Hensel wiederum trainieren wir Taschendiebstahl und Umhauen.
Lohnenswerte Diebeskleidung finden wir im Badehaus beim Gasthaus zum Fuhrmann in Zelejow. Gegen ein Uhr nachts können wir in die offene Tür des Badehauses eindringen, die Treppe links nehmen und uns der Truhe in der Mitte des Raumes widmen.
Vorsicht: Gegen zwei Uhr legt sich Bader Fiala in der Nähe der Truhe schlafen. Bei erfolgreicher Missetat begrüßen uns Wertgegenstände und Kleidung hoher Qualität, die sich durch tolle Werte in Auffälligkeit, Geräusche und Sichtbarkeit auszeichnet – perfekt für einen Raubzug.
Mit Zinek sprechen wir am Pranger von Troskowitz. Obacht: Nach zwei Nächten hat er seine Strafe abgesessen und kehrt zu seinem Zuhause zurück. Das finden wir, indem wir den Hof nach Süden über die Holzbrücke verlassen und anschließend links abbiegen. Nach einiger Zeit windet sich der Pfad steil nach rechts oben, wo wir ihn bei seinem Berghäuschen finden.
Er erklärt uns, wo wir das Dokument genau finden: In der Truhe im Keller des Rathauses. Um sie zu öffnen, sollen wir am besten seinen Schlüssel nutzen, den er im selben Keller verloren hat. Das sei leichter, als einer Wache ihren Schlüssel zu stehlen.
Im Rathaus von Troskowitz
Zwei Wege führen uns zur Truhe im Keller des Rathauses: Entweder wir gehen direkt in das Rathaus, nehmen die Tür rechts zum nördlichen Raum und laufen wieder rechts bis zur Treppe, die zum Keller führt. Achtung: Nachts schlafen hier drei Leute.
Alternativ gehen wir zum weiß verputzten Wachhäuschen im Norden des Rathauses. Hier führt eine offene Treppe direkt zum Keller. Der Wache am Anfang der Treppe entgehen wir, indem wir uns auf der anderen Seite hinunterfallen lassen. Dann geht’s ungesehen in den offenen Kellerraum.
Beide Wege sind nur nachts von Erfolg gekrönt, denn tagsüber wird die Truhe bewacht. Haben wir uns nachts in den Keller gestohlen, knacken wir das sehr schwere Schloss oder holen uns Zineks Schlüssel. Den finden wir im Raum gegenüber der Truhe: Am Ende des Bettes, wo die Lampe steht, liegt der Schlüssel im Stroh. Mit dem Dokument und weiteren Wertgegenständen flitzen wir zurück zum Müller, der uns als Dank mit einer zweiten Aufgabe belohnt: Die verbotene Frucht.
Erledigt ihr gerade fleißig Aufgaben für den Müller, dann vergesst nicht, dass ihr trotzdem auch noch zum Schmied gehen könnt. Auch der hat lohnenswerte Aufträge und Belohnungen in petto. Unter anderem bekommt ihr hier ein besseres Bett und die Möglichkeit, selbst Ausrüstung zu schmieden und zu reparieren. Ihr könnt aber auch kostenlos an ein Pferd kommen: eure Pebbles!
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