Beim Erkunden der Dörfer und Wälder rund um Burg Trosky stoßt ihr in Kingdom Come: Deliverance 2 wahrscheinlich auch irgendwann auf das Nomadenlager. Hier wartet eine größere Quest namens Miri Fajta
auf euch, bei der ihr eine Familie wiedervereinen und Tochter Marika zurückbringen sollt sollt. Wir führen euch durch die komplette Quest:
- Erste Hinweise
- Marikas Versteck finden
- Tibor befreien
- Den versteckten Brief finden
- Die Wette gewinnen
Miri Fajta: Lösung
- Startort: Nomadenlager ((1))
- Questgeber: Der Woiwode
- Belohnung: dauerhafter Schlaf- und Speicherplatz, Erfahrung für Faustkampf, Schießkunst und Überleben. Außerdem via Entscheidung: 85 Groschen oder Ruf und Reit-Erfahrung
- Köter hilfreich: ja
In gerader Linie westlich von Bozenas Hütte findet ihr entlang der Klippen am Steinturmsee das Nomadenlager ((1)). Dessen Anführer nennt sich Der Woiwode und vermisst seine Tochter Marika. Bietet ihm eure Hilfe an und sucht dann in Marikas Zelt nach Hinweisen.
Nehmt ihr rotes Kopftuch von ihrer Truhe mit und fragt Bozena bei ihrer Hütte ((2)) nach Marika. Habt ihr Bozena bereits bei der Suche nach ihrer Tochter Pawlena unterstützt, hilft sie euch ohne weitere Überzeugungsarbeit. Absolut notwendig ist ihre Hilfe allerdings nicht.
Marika finden
Reist ganz in den Osten der Karte in das Apollonias-Waldgebiet. Hier könnt ihr Köter an Marikas Kopftuch schnuppern lassen und ihm zur Höhle ((3)) folgen, sofern ihr euren Hundegefährten bereits aufgespürt habt. Um sie ohne Köters Hilfe zu finden, geht folgendermaßen vor: Bei voll reingezoomter Karte erkennt ihr eine umzäunte Holzstruktur in der Region, an der ihr übrigens auch eine Kiste mit Heiltränken findet. Das Skelett auf der Rückseite der Hütte hat den Schlüssel.
Diese Tränke kommen euch gelegen, wenn ihr jetzt geradeaus westlich der Holzstruktur die engen Gänge zwischen den Felsen am Hang erkundet. An beiden Enden des Felsenkorridors machen euch blutige Hinweise darauf aufmerksam, dass ihr auf der richtigen Spur seid. In der Mitte des Felsenganges findet ihr einen kleinen Vorsprung, den ihr zu einer Höhle hinaufklettern könnt.
Sprecht darin mit Marika und überreicht ihr zur Rettung ihres Liebsten Bohusch entweder einen Heiltrank oder Verbände und Ringelblumen. Außerdem benötigt sie das Schutzamulett ihres Vaters.
Tibor befreien
Zurück im Nomadenlager will der Woiwode erst mit euch über das Amulett verhandeln, wenn ihr seinen zwei Söhnen helft. Ein Diebstahl des Amuletts führt nur dazu, dass euch alle Beteiligten hassen.
Reist nach Südosten in das Dorf Semin und befreit Tibor aus der Scheune des Sattlers am Südwestende des Dorfes ((4)). Ihr könnt entweder die Wache per Überzeugen oder Einschüchtern wegschicken und die Tür mit dem Schlüssel auf der Kiste in der Scheune öffnen, oder durch das Fenster auf der Rückseite heimlich einsteigen.
Schneidet Tibors Fesseln durch und fragt ihn nach der Flucht, wo sein Bruder bestattet werden soll. Ihr findet Gejzas Leichnam beim Holzfällerlager ein kleines Stück westlich von Semin ((5)). Er ist hinter dem Lager am Waldrand an einen Baum gebunden.
Auch hier könnt ihr erneut per Überzeugen oder Einschüchtern die Erlaubnis der Holzfäller einholen oder aber den Körper heimlich entwenden. Tragt ihn dann nach Westen in den Wald. Der Questmarker führt euch am oberen Klippenrand entlang zu Gejzas letzter Ruhestätte ((6)). Tibor wartet dort schon auf euch.
Legt den Toten in die ausgehobene Grube und wohnt dem Begräbnis mit der Familie bei. Als Dank erhaltet ihr einen permanenten Schlaf- und Speicherort am Nordostende des Nomadenlagers. Sprecht den Woiwoden erneut auf das Amulett an und geht dann zu Tibor.
Er bedankt sich zusätzlich mit kostenlosem Training in Faustkampf, Schießkunst und Überleben. Außerdem gibt er euch den Hinweis, dass sich der Woiwode gern auf Wetten einlässt. Schließt die Wette mit dem Woiwoden ab und kehrt zu Marikas Höhle in Apollonias zurück, um den von ihm zurückgeforderten Geleitbrief zu beschaffen.
Den versteckten Brief finden
Verjagt die drei Wölfe, erzählt Marika von der Wette oder überzeugt sie anderweitig, euch das Versteck des Briefes zu nennen. Natürlich könnt ihr auch auf eigene Faust danach suchen. Biegt am Ausgang der Höhle nach rechts ab und folgt dem Klippenkorridor nach Norden. An seinem Ausgang dreht ihr euch nach Nordosten und geht den Hügel hinab, bis ihr zur Quelle eines kleinen Baches kommt. Er ist bei voll reingezoomter Karte zu erkennen. Ihr deckt einen Ort auf, der als Wasserloch ((7)) markiert wird.
Dreht euch an der Bachquelle, an der ihr auch einen Bierkrug vorfindet, nach Südsüdost und untersucht den Baum neben dem Bach, der sich von der restlichen Vegetation abhebt. Darin findet ihr den Brief. Bringt ihn zurück zum Woiwoden im Nomadenlager.
Entscheidet ihr euch, ihm den Brief sofort zu geben, erhaltet ihr eine magere Belohnung von 85 Groschen, die meisten Nomaden sind unglücklich mit dem Ergebnis und Marika verflucht euch tausendfach, wenn ihr sie erneut in der Höhle besucht. Geht ihr dagegen die Wette ein und gewinnt die zwei Wettkämpfe, erwartet euch das beste Ende und etwas Reittraining.
Die Wette gewinnen
Reitet mit Tibor um die Wette um den See. Ihr könnt mit einem eigenen oder einem geliehenen Pferd antreten. Auch mit letzterem lässt sich das Rennen gewinnen, wenn ihr die Ausdauer eures Pferdes nur bis höchstens 40 Prozent regenerieren lasst, bevor ihr weiter galoppiert.
Nutzt auch Abkürzungen durch Wiesen und seht nach jedem Kontrollpunkt auf der Karte nach, wo ihr als Nächstes hin müsst. Nach eurem Sieg gibt euch Tibor eine kostenlose Reitlektion. Sprecht erneut mit dem Woiwoden und besiegt Tibor im Faustkampf. Er ist besonders gegen Angriffe nach einem perfekten Ausweichen anfällig.
Verliert ihr eine der beiden Wetten, habt ihr noch eine letzte Chance. Dann müsst ihr den Woiwoden beim Würfelspiel besiegen und als erster 1.500 Punkte erreichen.
Jetzt hat der Woiwode keine Wahl, als mit euch zu Marika zu gehen und ihr das Amulett zu überreichen. Alle Zwistigkeiten lösen sich in Wohlgefallen auf und die Nomaden sagen euch ihren ewigen Dank zu. Auch Bohusch bedankt sich, wenn ihr ihm ein paar Tage Zeit gebt, sich zu erholen.

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