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Fazit: Kingdom Come: Deliverance - Deus Ex im Mittelalter

Fazit der Redaktion

Michael Graf
(Greu_Lich)
Kingdom Come: Deliverance sieht nicht nur bildschön aus (diese Wälder!), sondern formt sich allmählich auch zu einem Rollenspiel. Freilich einem ambitionierten Rollenspiel, das Mittelalter derart detailgetreu nachzubilden, ist eine Herausforderung - erst recht für ein Indie-Team. Eine Handvoll unhistorische Kompromisse geht Warhorse übrigens ein, beispielsweise kann man schwere Rüstungen alleine an- und ausziehen, in Wirklichkeit hätte man dafür einen Helfer gebraucht. Nun gut, mich stört's nicht. So ein Mittelalter-Nerd bin ich auch wieder nicht.

Im Gegenteil, die Gamescom-Präsentation hat mir überaus gut gefallen, weil sie mich an eine Art mittelalterliches Deus Ex erinnert. Ich kann durchs Dickicht pirschen, das Lager auskundschaften, mir eigene Wege überlegen, wie ich mit den Ungarn und den Banditen klarkomme. Kingom Come gibt mir keine Empfehlungen, keinen goldenen Pfad. Schon in früheren Präsentationen war ja zu sehen, dass ich Informationen von NPCs erfragen muss, statt sie einfach im Quest-Tagebuch nachzuschlagen.

Falls Warhorse eine derartige Freiheit häufiger anbieten und die jeweiligen Folgen für die Story einkalkulieren sollte, steigt der Entwicklungsaufwand natürlich enorm. Aber wenn alles gut geht, ist Kingdom Come: Deliverance zumindest für einen Menschen schlagartig noch interessanter geworden: für mich! Weil ich gerne schleiche, Sprachtalente einsetze, Schlösser knacke, eben Lösungen abseits des Schwertvergleichs suche. Mehr Freiheit hat noch keinem Spiel geschadet.

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