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A Knight of the Seven Kingdoms Folge 4 räumt Zuschauerwertungen ab, die sonst nur Game of Thrones erreicht hat

Das neue Spinoff um Heckenritter Duncan hat mit Folge 4 endlich richtig Fahrt aufgenommen. Vor allem das Ende der Folge gefällt Fans so gut, dass sie haufenweise Bestwertungen zücken.

Baelor »Speerbrecher« Targaryen (Bertie Carvel) ist in A Knight of the Seven Kingdoms einer der wenigen sympathischen Targaryens. Bild: HBO. Baelor »Speerbrecher« Targaryen (Bertie Carvel) ist in A Knight of the Seven Kingdoms einer der wenigen sympathischen Targaryens. Bild: HBO.

Nachdem House of the Dragon, das erste Spinoff nach dem Ende der gefeierten Hauptserie Game of Thrones, bei Fans wie auch Buchautor George R.R. Martin nicht unbedingt Begeisterungsstürme hervorrufen konnte, demonstriert A Knight of the Seven Kingdoms aktuell das genaue Gegenteil.

Denn das Spinoff rund um den Heckenritter Ser Duncan den Großen (Peter Claffey) und seinen Knappen Egg (Dexter Sol Ansell) klettert mit jeder neuen Folge auf der Beliebtheitsskala weiter nach oben. Mit der 4. Folge, »Sieben«, hat A Knight of the Seven Kingdoms bei IMDb nun eine durchschnittliche Nutzerwertung von 9,7 erreicht – einen Score, den nur elf Game-of-Thrones-Folgen jemals erreicht haben.

Doch auch was diese Folge in den Augen der Fans so beliebt macht, hat mit Game of Thrones zu tun.

Video starten 2:16 Was erwartet euch in A Knight of the Seven Kingdoms? Ein neuer Trailer gibt Fans einen Ausblick

Achtung, Spoiler! Der folgende Artikel behandelt wesentliche Handlungselemente aus A Knight of the Seven Kingdoms, Folge 4. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Worum geht's überhaupt?

Nachdem Duncan Prinz Aerion Targaryen (Finn Bennett) wegen des Angriffs auf eine wehrlose Puppenspielerin beim Turnier von Aschfurt einen Zahn locker geschlagen und diesen getreten hat, soll der Heckenritter sich für seine Taten verantworten. Da er vor Gericht keine Chance hätte, fordert Duncan auf Anraten von Baelor Targaryen ein Götterurteil durch einen Zweikampf.

Doch der Targaryen-Prinz ist feige und beruft sich wiederum auf sein Recht auf ein Urteil der Sieben. Dabei handelt es sich um ein altes Ritual der Andalen, bei dem der Gerichtskampf als Turnier mit je sieben Kämpfern pro Seite ausgetragen wird. Duncan muss nun in aller Eile sechs Mitstreiter finden, denn der Kampf soll am nächsten Morgen ausgetragen werden.

Das erweist sich jedoch als nahezu unmöglich, da Duncan ein unbekannter Heckenritter ist und kaum ein Edelmann bereit ist, für ihn einzustehen. Am Morgen des Kampfes fehlen Duncan für seine Partei schließlich noch zwei Männer.

Knappe Raymun Fossoway wird kurzerhand auf dem Turnierplatz zum Ritter geschlagen, doch letztendlich kann Duncan seine Reihen nur füllen, weil ihm in letzter Minute ein Targaryen seine Hilfe anbietet. Kurz bevor Duncan in Unterzahl antreten müsste, reitet Prinz Baelor auf den Platz und erklärt zu den Klängen des Game-of-Thrones-Mainthemes, für Duncan zu kämpfen.

Was sagen die Fans?

Und genau diese Szene feiern die Fans gerade extrem. Denn das Zitieren des Musikthemas der Hauptserie weckt bei vielen Zuschauern nostalgische Gefühle für die Zeit, als Game of Thrones auf dem Höhepunkt seiner Strahlkraft war.

Auf Reddit schreibt etwa User travelingbozo:

Der Soundtrack war absolut großartig; der Moment, als Baelor zur Musik von Ramin Djawadi in die Arena reitet … verdammt nostalgisch und gut. Das hat mich wirklich daran erinnert, dass wir hier immer noch in der Welt von Game of Thrones sind.

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Und End3rW1gg1n schreibt in einem anderen Thread:

Als die Titelmelodie von Game of Thrones erklang, als Baelor Speerbrecher sich für Ser Duncan aussprach, habe ich fast geweint. Obwohl es keine Reunion, keinen Tod oder eine andere emotional aufgeladene Szene gab, war die Szene überraschend kraftvoll und bewegend.

Das liegt wohl auch daran, dass es kaum ehrenhafte Adelige gibt, die bereit sind, das Unpopuläre, aber moralisch Richtige zu tun. Zu sehen, wie ein Kronprinz, sich aufopfert, um dem verlorenen Ideal der Ritterlichkeit zu dienen und sich auf die Seite eines Niedriggeborenen stellt, bestätigt unsere Hoffnung, dass Ehre über sozialen Rang hinausgehen kann.

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Die Wertung im Kontext

Entsprechend quittieren Fans die Folge mit Begeisterungsstürmen und hohen Wertungen. Nur 11 der 73 Folgen von Game of Thrones konnten jemals in ähnlich hohe Wertungsregionen bei IMDb vorstoßen. Sieben GoT-Folgen stehen dort derzeit ebenfalls bei 9,7; eine bei 9,8 und drei bei 9,9. Aus der letzten Staffel ist übrigens – wenig verwunderlich – keine Episode unter den höchstbewerteten.

Und auch die bestbewertete Folge ist keine echte Überraschung: Der Regen von Castamaer, die vorletzte Folge von Staffel 3, stellt mit der Roten Hochzeit eine der größten und unerwartetsten Wendungen von Game of Thrones dar und ist ob ihrer Tragik vielen Fans im Gedächtnis geblieben.

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