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A Knight of the Seven Kingdoms lässt zwei Ritter sterben - wirklich sehen können wir das aber nicht

Das Urteil der Sieben läuft in Folge 5 des aktuellen Game-of-Thrones-Spinoffs chaotisch. Im Hintergrund finden sogar zwei Ritter den Tod, deren Ableben ihr wahrscheinlich nicht mal bemerkt habt.

Duncan der Große und Aerion Targaryen treten in Folge 5 zum Götterurteil gegeneinander an. Bild: HBO. Duncan der Große und Aerion Targaryen treten in Folge 5 zum Götterurteil gegeneinander an. Bild: HBO.

Wenn zwei Ritter ein juristisches Problem haben, dann kommt es - zumindest in der Welt von Game of Thrones - häufig zum Götterurteil. Das ist ein gerichtlich verordneter Zweikampf, bei dem der Ausgang des Duells als Wille der Götter interpretiert wird und über Schuld und Unschuld entscheidet.

In der neuesten Folge von A Knight of the Seven Kingdoms gibt es davon jetzt erstmals eine verschärfte Variante zu sehen: Das sogenannte Urteil der Sieben. Dem muss sich Serienheld Duncan der Große (Peter Claffey) stellen, weil er dem arroganten Targaryen-Prinzen Aerion (Finn Bennett) ein wenig das Gebiss gelockert hat.

Achtung, Spoiler! Der folgende Artikel behandelt wesentliche Handlungselemente aus A Knight of the Seven Kingdoms, Folge 5, »Im Namen der Mutter«. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

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Bei der Darstellung dieses Gerichtskampfes schreckt A Knight of the Seven Kingdoms wie auch sein großes Vorbild Game of Thrones nicht vor Brutalität zurück - so finden im Laufe der Folge mehrere Ritter den Tod. Wirklich gezeigt wird allerdings nur einer davon: Prinz Baelor Targaryen (Bertie Cravel) verstirbt am Ende der Folge überraschend an den Folgen einer heftigen Kopfverletzung.

Die anderen beiden Verstorbenen werden so beiläufig in einem Nebensatz abgefrühstückt, dass man es beim ersten Ansehen der Folge fast überhört. So heißt es über Ser Humfrey Beesbury (Danny Collins) und Ser Humfrey Hardyng (Ross Anderson) nur, dass sie während der ersten Angriffswelle gefallen seien.

Tatsächlich sehen wir die Tode der beiden in der Folge jedoch sogar - aber eben nur für den Bruchteil einer Sekunde.

Ser Humfrey Beesbury Bildquelle: HBO

Ser Humfrey Hardyng Bildquelle: HBO

Das Schicksal von Humfrey Beesbury

Ser Humfrey Beesbury (Danny Collins) lernen wir bereits in Folge 1 als einen der Gäste im Festzelt von Lyonel Baratheon kennen. Er reitet beim Urteil der Sieben zu Ser Duncans auf der äußersten linken Bahn des Turnierplatzes.

Als Duncan nach anfänglicher Panik endlich zu Sinnen kommt und losreitet, ist der Kampf für Beesbury bereits erledigt: Er wird im ersten Anritt von einem Mitglied der Königsgarde getötet. Aus der Buchvorlage wissen wir, dass Ser Donnel von Duskendale (Bill Ward) ihm den tödlichen Lanzenstoß versetzt.

Das birgt eine gewisse tragische Ironie, da Beesbury vor dem Kampf noch von Prinz Baelor Targaryen versichert bekommt, dass dieser die Aufmerksamkeit der Königsgarde auf sich ziehen werde. Humfreys Vorfahre Lord Lyman Beesbury (Bill Paterson) wird während der ersten Staffel von House of the Dragon übrigens ebenfalls von einem Mitglied der Königsgarde getötet - scheint also in der Familie zu liegen.

Auf YouTube hat ein Fan bereits die gesamte fünfte Folge Frame für Frame analysiert. In dem Video, das wir euch nachstehend eingebunden haben, sehen wir den gefallenen Humfrey zumindest für eine Sekunde im Hintergrund am Boden liegen.

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Was passiert mit Humfrey Hardyng?

Der zweite Humfrey aus dem Hause Hardyng (Ross Anderson) startet unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen in den Kampf. Denn er bricht sich bereits in Folge 3 von A Knight of the Seven Kingdoms ein Bein, als er unter seinem Pferd eingeklemmt wird. Der Gaul wird damals von Aerion mit einer absichtlich zu tief eingelegten Lanze aufgespießt.

Auf einem neuen Schlachtross traut sich Hardyng aber doch zum Urteil der Sieben anzutreten, da er in seine Reitkünste Vertrauen hat. Zu Fuß ist er nach eigenen Angaben allerdings nutzlos. Dumm nur, dass Hardyng ebenfalls während des ersten Anritts von einem Ritter der Königsgarde aus dem Sattel gehoben wird. Dabei erleidet er tödliche Verletzungen und verstirbt kurz nach dem Ende des Kampfes.

Die Szene, in der Hardyng fällt, erleben wir während der fünften Folge aus der Perspektive von Duncan durch das Gitter seines Helms.

Bemerkenswert ist hier, dass beide Ritter, die quasi unzeremoniell offscreen umkommen, sich mit Humfrey den gleichen Vornamen teilen. Solltet ihr also jemals ein Turnier-Team für ein Götterurteil zusammenstellen, nehmt am besten keine Humfreys auf - die haben scheinbar einfach kein Glück.

Auf der Seite von Prinz Aerion Targaryen kommt übrigens niemand ums Leben - obwohl sein Team das Urteil der Sieben verliert.

Mehr interessante Neuigkeiten rund um die Welt von Game of Thrones findet ihr in der obigen Linkbox.

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