Lenovo Legion Go S mit SteamOS im Test: Die erste echte Alternative zum Steam Deck

Ich habe den ersten SteamOS-Handheld von einem Drittanbieter getestet und teile mit euch mein Fazit.

Der Lenovo Legion Go S ist der erste Handheld mit SteamOS, der nicht von Valve stammt. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Der Lenovo Legion Go S ist der erste Handheld mit SteamOS, der nicht von Valve stammt. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Der Lenovo Legion Go S ist einer der wichtigsten Handhelds, die dieses Jahr erschienen sind und ihr solltet ihn auf jeden Fall auf dem Schirm haben.

Der Grund dafür ist simpel, aber wichtig: Es ist der erste Handheld mit offiziellem SteamOS (dem Betriebssystem des Steam Decks), der nicht von Valve hergestellt wird. Das ist aber nicht alles. Genau wie die Steam Decks wird der Lenovo Legion Go S offiziell von Valve unterstützt. 

Wie gut der neue Handheld in der Praxis ist erfahrt ihr in meinem Test.

Transparenzhinweis: Lenovo hat mir den Legion Go S für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.

Komfort-Tipp
Lenovo Legion Go S SteamOS (Ryzen Z2 Go)
Lenovo Legion Go S SteamOS (Ryzen Z2 Go)
Der Lenovo Legion Go S mit SteamOS ist eine empfehlenswerte Alternative zum Steam Deck, wenn euch bei diesem der Bildschirm zu klein ist und ihr auf die Dual-Trackpads verzichten könnt. Darüber hinaus bietet euch dieser Handheld eine exzellente Ergonomie, Premium-Controller-Features und mehr Leistung als das Steam Deck. Leider kann der Prozessor nicht mit Handhelds mithalten, die den Ryzen Z1 Extreme eingebaut haben, die inzwischen für weniger Geld verfügbar sind und auch mit SteamOS kompatibel sind.
  • Exzellente Ergonomie
  • Großer FHD-Plus-Bildschirm mit 120 Hz und VRR
  • SteamOS und offizielle Valve-Unterstützung
  • Hall-Effekt-Sticks und Instant-Trigger
  • Zwei USB 4-Anschlüsse
  • Durchschnittliche Akkulaufzeit
  • Niedrigere Gaming-Leistung im Vergleich zu Ryzen Z1 Extreme-Handhelds
  • Winziges Trackpad
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Wissenswertes zum Test
So habe ich getestet

Über einen Zeitraum von zwei Wochen habe ich mit dem Lenovo Legion Go S als Handheld, Konsole am Fernseher und PC am Schreibtisch gespielt. 

Spezifikationen
  • Maße: 2,3 cm x 12,8 cm x 29,9 cm
  • Gewicht: 740 Gramm
  • APU: AMD Ryzen Z2 Go
  • RAM: 32 GByte RAM
  • SSD: 1 TByte NVMe SSD 2245 (2280-kompatibel)
  • Bildschirm: 8-Zoll, IPS-LCD, 1920 x 1200 p, 120 Hz VRR, 500 Nits
  • Akku: 55,5 Wh mit 65 Watt Ladeleistung
  • Betriebssystem: SteamOS
  • Controller: Hall-Effekt-Sticks, Instant-Trigger, Trackpad, 6-Achsen-Gyroskop
  • Anschlüsse: 2x USB 4 Typ-C, 3,5mm-Kombo-Klinke, microSD-Kartenslot
  • Lautsprecher: 2x 2W
  • Konnektivität: Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3
Preis und Verfügbarkeit

Verfügbarkeit: schon veröffentlicht.

Preise: 

  • Ryzen Z1 Extreme 1 TByte / 32 GByte: 830 Euro
  • Ryzen Z2 Go mit 512 / 16 GByte: 580 Euro
  • Ryzen Z2 Go mit 1 TByte / 32 GByte: 750 Euro

Die Vor- und Nachteile im Überblick

Das Display überzeugt auch ohne OLED, spiegelt allerdings wie viele andere.(Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Das Display überzeugt auch ohne OLED, spiegelt allerdings wie viele andere.(Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Die meisten Vor- und Nachteile von diesem Handheld decken sich mit der Windows-Variante. Den Test dazu verlinke ich euch hier:

Für einen schnellen Überblick fasse ich sie euch hier zusammen.

Pro
  • Exzellente Ergonomie
  • Großer 1200p-Bildschirm mit 120 Hz und VRR
  • Hall-Effekt-Sticks und Instant-Trigger
  • Zwei USB4-Anschlüsse
Kontra
  • Winziges Trackpad
  • Durchschnittliche Akkulaufzeit
  • Gaming-Leistung bei Z2 Go-Variante

Der Lenovo Legion Go S bietet eine hervorragende Ergonomie mit bequemen, fein texturierten Griffen. Der 8-Zoll-Bildschirm überzeugt durch eine hohe Auflösung und flüssige Darstellung bis zu 120 Hz. Zudem bieten die Controller-Features, wie Hall-Effekt-Sticks und Instant-Trigger, ein verbessertes Spielerlebnis. Zwei USB4-Anschlüsse ermöglichen die Nutzung schneller SSDs und externer Grafikkarten.

Das Trackpad ist jedoch sehr klein und ist für die Nutzung in Spielen eher nicht empfehleswert. Die Akkulaufzeit ist in Ordnung, aber es gibt inzwischen Handhelds mit größeren Akkus. Zudem bietet der Z2 Go-Chip nur eine marginale Leistungssteigerung gegenüber dem Steam Deck, während leistungsstärkere Alternativen verfügbar sind.

Civilization 6
Keine FPS-Grenze, Maximale Helligkeit, 30 Watt

  • Bewertung
MSI Claw 8 AI+
134
Zotac Zone (BazziteOS)
96
Lenovo Legion Go S SteamOS
82
Lenovo Legion Go (SteamOS)
59
  • 0
  • 28
  • 56
  • 84
  • 112
  • 140

Der Lenovo Legion Go S ist der komfortabelste Handheld, den ich je getestet habe. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Der Lenovo Legion Go S ist der komfortabelste Handheld, den ich je getestet habe. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Das wichtigste Feature: SteamOS

Wie eingangs schon erwähnt, ist auf diesem Handheld SteamOS installiert. Dabei handelt es sich um ein Linux-Betriebssystem, das für Gaming optimiert wurde. Die meisten Funktionen lassen sich mit dem Controller steuern. Somit ähnelt die Benutzererfahrung der von Konsolen, obwohl SteamOS-Handhelds in erster Linie Gaming-PCs sind. 

SteamOS ähnelt in der Bedienung Konsolen. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) SteamOS ähnelt in der Bedienung Konsolen. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

So ist es auch beim Lenovo Legion Go S mit SteamOS. Der Handheld fühlt sich – wie das Steam Deck – an wie eine Konsole. Hier sind die wichtigsten Dinge, die ihr zum Betriebssystem des Lenovo Legion Go S wissen müsst:

Offizielle Unterstützung von Valve: Genauso wie das Steam Deck wird der Lenovo Legion Go S mit SteamOS offiziell von Valve unterstützt. Ihr dürft euch also auf regelmäßige Updates und Verbesserungen freuen. 

Steam-Taste: Auf der linken Seite befindet sich die Steam-Taste. Mit dieser könnt ihr jederzeit das Steam-Seiten-Menü aufrufen. Haltet ihr die Taste gedrückt, könnt ihr mit den anderen Tasten Shortcut-Funktionen (zum Beispiel Displaylupe oder Screenshot) auslösen. 

Drei-Punkt-Taste: Hiermit wird ein Schnellmenü eingeblendet, mit dem ihr die wichtigsten Einstellungen schnell erreicht. So könnt ihr in wenigen Schritten etwa die Displayhelligkeit, die Leistung oder die FPS-Grenze einstellen. 

Sleep-Funktion: Diese funktioniert unter SteamOS deutlich zuverlässiger als bei Handhelds mit Windows. Beim Spielen drückt ihr einfach auf die Power-Taste, um den Handheld in den Stand-by-Modus zu versetzen. Wenn ihr das nächste Mal den Lenovo Legion Go S einschaltet, könnt ihr direkt an dieser Stelle weiterspielen. 

Kompatibilität: Inzwischen sind sehr viele Spiele mit Linux kompatibel. Das funktioniert mithilfe von Proton, einer Kompatibilitätsschicht für Windows-Spiele. Damit werden Windows-Spiele unter SteamOS lauffähig gemacht.

  • Ganz so einfach wie auf Konsolen ist es aber dennoch nicht. Für einige Spiele ist gelegentlich etwas Troubleshooting notwendig, um sie ordentlich zum Laufen zu bringen. Ältere Ubisoft-Spiele erfordern etwa die Installation von Uconnect über die App »Protontricks«. 
  • Es gibt auch Spiele, die ihr nicht spielen könnt. Dazu zählen vor allem Multiplayer-Titel mit Anti-Cheat-Software auf Kernel-Ebene.
  • Auch der Xbox Game Pass ist über Umwege nur über Streaming spielbar. 

Oben links findet ihr die dedizierte Steam-Taste. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Oben links findet ihr die dedizierte Steam-Taste. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Leistung: Bei gleicher Hardware-Konfiguration laufen Spiele auf SteamOS-Handhelds etwas besser als auf Windows. Ich konnte leider keinen Direktvergleich zur Windows-Variante vom Lenovo Legion Go S machen, weil ich nicht beide Geräte gleichzeitig hier habe und sie sich in der Hardware-Konfiguration etwas unterscheiden. 

Den Leistungsunterschied konnte ich aber beim älteren Lenovo Legion Go feststellen, auf dem ich SteamOS manuell installiert habe. Mit dem Valve-Betriebssystem liefen Spiele durchschnittlich 15 Prozent schneller. 


Mehr zum Thema: Ich habe Windows von meinem Handheld gekickt und bin auf SteamOS umgestiegen – seitdem verstaubt mein Steam Deck


Damit ihr euch selbst ein Bild von der Gaming-Leistung machen könnt, habe ich den Handheld gegen den ersten Lenovo Legion Go, das Steam Deck und die MSI Claw 8 AI+ antreten lassen. Bedenkt, dass der Lenovo Legion Go S mit SteamOS in zwei Varianten erschienen ist: mit Ryzen Z1 Extreme- oder mit Ryzen Z2 Go-Chip. Ich habe Letzteres zum Testen erhalten, das günstiger, aber auch langsamer ist. 

  • Für die MSI Claw 8 AI+ habe ich eine TDP von 17 Watt eingestellt, da sie keine Option für 15 Watt besitzt.
  • Interessanterweise zieht der Lenovo Legion Go S mit SteamOS bei Assassins Creed Origins an die Spitze.

Returnal

  • 30 W 1200p
  • 30W 800p
  • 17/15 W 800p
MSI Claw 8 AI+
40
52
42
Lenovo Legion Go S SteamOS
26
35
25
Lenovo Legion Go
26
38
32
Steam Deck LCD
0
0
23
  • 0
  • 12
  • 24
  • 36
  • 48
  • 60

Tiny Tinas Wonderland

  • 30 W 1200p
  • 30W 800p
  • 17/15 W 800p
MSI Claw 8 AI+
84
109
89
Lenovo Legion Go
66
110
80
Lenovo Legion Go S SteamOS
59
104
68
Steam Deck LCD
0
0
78
  • 0
  • 22
  • 44
  • 66
  • 88
  • 110

Civilization 6

  • 30 W 1200p
  • 30W 800p
  • 17/15 W 800p
MSI Claw 8 AI+
130
189
151
Lenovo Legion Go
125
160
117
Lenovo Legion Go S SteamOS
57
57
48
Steam Deck LCD
0
0
37
  • 0
  • 38
  • 76
  • 114
  • 152
  • 190

Monster Hunter Wilds

  • 30 W 1200p
  • 30W 800p
  • 17/15 W 800p
MSI Claw 8 AI+
35
41
33
Lenovo Legion Go S SteamOS
31
35
25
Lenovo Legion Go
31
38
29
Steam Deck LCD
0
0
20
  • 0
  • 10
  • 20
  • 30
  • 40
  • 50

Assassins Creed Origins

  • 30 W 1200p
  • 30W 800p
  • 17/15 W 800p
Lenovo Legion Go S SteamOS
58
74
55
MSI Claw 8 AI+
55
73
57
Lenovo Legion Go
55
65
55
Steam Deck LCD
0
0
57
  • 0
  • 16
  • 32
  • 48
  • 64
  • 80

Der Lenovo Legion Go S mit SteamOS und dem Ryzen Z2 Go-Prozessor ist schneller als das Steam Deck, aber insgesamt langsamer als der Lenovo Legion Go oder die MSI Claw 8 AI+. Bei diesem Preis gibt es schnellere Handhelds für weniger Geld. Obwohl Lenovo bei diesem Modell keine Windows-Lizenz bezahlen muss, ist es dennoch teurer als die Windows-Version.

Asus ROG Ally mit SteamOS als Alternative

Die Asus ROG Ally kostet weniger, ist schneller und auch mit SteamOS kompatibel. Allerdings müsst ihr andere Nachteile hinnehmen. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Die Asus ROG Ally kostet weniger, ist schneller und auch mit SteamOS kompatibel. Allerdings müsst ihr andere Nachteile hinnehmen. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Wenn ihr es euch zutraut und euch Leistung für wenig Geld besonders wichtig ist, wäre der Kauf eines Asus ROG Ally mit Ryzen Z1 Extreme (ähnliche Leistung wie Lenovo Legion Go), auf dem ihr einfach selbst SteamOS installiert, sinnvoll. Ihr spart so etwa 200 Euro und habt sogar mehr Leistung. Allerdings müsst ihr bei diesem Beispiel ein paar Nachteile in Kauf nehmen:

  • Kleinerer Bildschirm
  • Kleinerer Akku
  • Kein Trackpad
  • Weniger Arbeitsspeicher (im Vergleich zum 32 GByte RAM-Modell)
  • Nur ein USB-C-Anschluss (USB 3.2 Gen2)
  • Analog-Sticks mit mehr Drift-Anfälligkeit
  • Keine Hair-Trigger
  • Keine Kompatibilität zu 2280-NVMe-SSDs (solche sind günstiger und es gibt mehr Auswahl)

Solltet ihr euch den Lenovo Legion Go mit SteamOS kaufen?

Der Lenovo Legion Go S mit SteamOS ist für euch, wenn …

  • … euch der Bildschirm des Steam Decks etwas zu klein ist.
  • … ihr einen Handheld für PC-Spiele sucht, der eine Erfahrung bietet, die Konsolen ähnelt.
  • … euch die Ergonomie eines Handhelds besonders wichtig ist.
  • … ihr nicht vorhabt, groß online darauf zu spielen.

Mögliche Alternativen:

Steam Deck OLED: Der Bildschirm des Steam Deck OLEDs ist zwar etwas kleiner und langsamer (7,4-Zoll, 90 Hz), aber dafür ein OLED mit perfekten Schwarzwerten, strahlenden Farben und sehr schneller Reaktionszeit. Zusätzlich gibt es zwei große Trackpads, die meiner Einschätzung nach immer noch die besten bei Handhelds sind. Die Gaming-Leistung ist jedoch niedriger als beim Lenovo Legion Go S – besonders deutlich im Vergleich zur Ryzen Z1 Extreme-Variante. 

Asus ROG Ally: Selbst zwei Jahre nach der Veröffentlichung bleibt die erste Asus ROG Ally empfehlenswert. Die Gaming-Leistung ist noch immer auf hohem Niveau und inzwischen ist der Handheld mit SteamOS kompatibel. Wenn ihr also eine konsolenähnliche Erfahrung sucht, bietet die Asus ROG Ally bei einem Preis von etwa 500 Euro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis – solange ihr euch nicht davor scheut, das Betriebssystem selbst installieren zu müssen. 

MSI Claw 8 AI+: Der MSI Claw 8 AI+ besitzt ebenfalls einen 8-Zoll großen Bildschirm, aber dafür deutlich mehr Power für eure Spiele. Er ist tatsächlich der schnellste Gaming-Handheld, den ich bisher getestet habe. Dazu kommt noch ein großer 80 Wh-Akku. Ihr müsst euch allerdings mit Windows 11 anfreunden und auf ein Trackpad verzichten. Ach ja und der Preis von 1.000 Euro dürfte auch vielen nicht gefallen.

Lenovo Legion Go S mit Windows: Obwohl diese Version eigentlich teurer sein sollte, weil Lenovo die Windows-Lizenz zusätzlich bezahlen muss, ist sie nicht. Inzwischen ist dieser Handheld für etwa 500 Euro erhältlich. Wenn ihr darauf SteamOS installiert, womit er offiziell kompatibel ist, erhaltet ihr im Grunde den gleichen Handheld für weniger Geld – und ein weißes Gehäuse. 

Preis-Leistung: Es gibt Handhelds mit mehr Leistung für weniger Geld. Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Lenovo Legion Go S ist im direkten Vergleich zu den Steam Decks aber nicht schlecht. Wenn ihr eine Alternative zum Valve-Handheld sucht, ist der Legion Go S nicht nur genau dies, sondern auch mehr. Der Handheld bietet euch aus der Box eine konsolenähnliche Erfahrung in einem der komfortabelsten Gehäuse, die es in dieser Geräteklasse gibt. 

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