Max Caulfield ist zurück! Rund neun Jahre nach dem gefeierten Vorgänger und mehreren zwischenzeitlichen Ablegern mit anderen Hauptfiguren lässt uns Entwickler Deck Nine endlich wieder in die Haut der jungen Fotografin schlüpfen.
Bereits die Ankündigung von Life is Strange: Double Exposure sorgte im Sommer für großen Jubel unter den Fans – denn Max' erstes Abenteuer gilt bis heute als bester Teil der Reihe. Die Protagonistin ist inzwischen erwachsen und versucht, sich auf der anderen Seite der USA ein geordnetes Leben aufzubauen. Doch das gerät durch einen Mordfall aus den Fugen.
Mit dieser spannenden Prämisse beginnt Life is Strange: Double Exposure und legt über die ersten drei Akte einen richtig stabilen Lauf hin. Max, ihr Humor, die Welt, der Soundtrack – nahezu alles scheint perfekt. Doch auf den entscheidenden Metern geht dem Spiel ausgerechnet bei der Story die Luft aus.
Im spoilerfreien Test erfahrt ihr, warum Double Exposure trotzdem ein richtig gutes Spiel ist.
Ein übernatürlicher Kriminalfall
Wie eingangs schon erwähnt, steckt uns Strange: Double Exposure erneut in die Rolle von Maxine Caulfield. Max, mittlerweile 28, ist nach ein paar Jahren als freischaffende Fotografin nun Dozentin an der angesehenen Caledon University, einer schicken Privatuni in Lakeport, Vermont. Aber noch immer wird sie von ihren traumatischen Erlebnissen in Arcadia Bay verfolgt.
Auf dem Caledon-Campus findet Max so etwas wie Normalität wieder. Sie freundet sich mit Safi Fayyad an, Tochter der Uni-Präsidentin und aufstrebende Autorin. Zusammen treiben die beiden jede Menge Unfug – bis Safi plötzlich ermordet wird.
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