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Seite 2: Lost Legions will mehr sein als nur Survival, nämlich ein Spiel voll genialer Ideen und tiefgründiger Story

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Ein weiteres Highlight ist das NPC-Management im Stil von Palworld: Eure Legionäre können gezielt für verschiedene Aufgaben eingesetzt werden, sei es zum Sammeln von Ressourcen, zum Bau von Befestigungen oder als Beistand im Kampf.

Dieser Aspekt des Spiels ermöglicht es, das für Survival-Spiele typische Grind-Element zu minimieren, indem man ungeliebte Aufgaben einfach an seine Truppen delegiert. Die NPCs sind jedoch nicht nur anonyme Arbeiter, sondern verfügen über Persönlichkeiten, die sich im Laufe des Spiels weiterentwickeln sollen.

Eure Entscheidungen im Umgang mit diesen Legionären können den Spielverlauf maßgeblich beeinflussen – und im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass ihr einen liebgewonnenen Kameraden verliert, wenn er bei euren Eroberungszügen in feindliche Gefangenschaft fällt.

Ferner setzt Lost Legions auf eine Mischung aus Erkundung und taktischen Kämpfen. Die Spielwelt ist in verschiedene Biome unterteilt, von denen jedes seine eigenen Herausforderungen und Geheimnisse bereithält.

Während ihr durch dunkle Wälder und neblige Sümpfe streift, trefft ihr nicht nur auf feindliche Stämme, sondern auch auf Kreaturen aus der germanischen und römischen Mythologie, die einen vor ganz neue Herausforderungen stellen – Valheim lässt grüßen.

Eine knackige Abenteuergeschichte

Lost Legions will beweisen, dass Survival-Spiele weit mehr bieten können als stumpfes Grinden und endlose Sammelarbeit. Durch die Kombination aus historischer Genauigkeit, mythologischen Elementen und coolen Gameplay-Mechaniken wie den Eroberungen hebt sich das Spiel auf dem Papier deutlich von der Konkurrenz ab.

Im Verlauf der knackigen Handlung erwarten euch auch Begegnungen mit Sagenkreaturen - hier etwa Fenrir. Im Verlauf der knackigen Handlung erwarten euch auch Begegnungen mit Sagenkreaturen - hier etwa Fenrir.

Das Spiel ist nicht darauf ausgelegt, euch mit überflüssigen Aufgaben zu langweilen und die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen. Stattdessen will es euch eine fesselnde, aber überschaubare Spielerfahrung bieten, die sich besonders gut für gemeinsame Abende oder Wochenenden mit Freunden eignet, wie Jens Kortboyer erklärt:

Wir wollen lieber eine schöne, eingängige, knackige Abenteuergeschichte mit den Survival-Mechaniken anbieten. Und man kann etwa, wenn man Lust hat, ein paar Samstage auch nur das Conquest-System genießen und sich einfach vornehmen: Die ganze Karte soll mir gehören, ich will alle Lager einnehmen.

Dann kann man das gerne machen und dann macht es Spaß und die Story kann man immer noch zu Ende spielen und hat ein tolles, erfülltes gemeinsames Erlebnis als Freundesgruppe.

Wer also genug von den immer gleichen Survival-Formeln hat und stattdessen ein Spiel sucht, in dem Story und Spielwelt nicht nur liebloses Beiwerk sind, der sollte sich Lost Legions ansehen. Hier erwartet euch hoffentlich kein Survival-Spiel von der Stange, sondern ein Abenteuer, das Geschichte und Mythos auf spannende Weise verbindet.

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