Alien Deathstorm ist ein passender Titel für das neue Spiel von Rebellion. Denn es gibt hier alle drei Dinge: Aliens, Death und Storm. Das britische Traditionsstudio schickt uns auf Erkundungstour in eine völlig kaputte Siedlung weit fernab der Erde.
Dort lauern einerseits groteske Monster, andererseits tobt ein tödlicher Sturm und zerlegt die Kolonie in ihre Bestandteile (übrigens mit beeindruckernder Physik, wie der erste Trailer zeigt).
Entsprechend lauert der Tod überall. Ihr seht also: Tod, Sturm, Aliens. Alles da. Jetzt aber erstmal der Trailer:
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Alien Deathstorm ist ein neuer Singleplayer-Shooter von Genre-Veteranen und hat richtig coole Physik-Effekte
Wer macht das Spiel?
Hinter Alien Deathstorm steckt Rebellion, die Entwickler der seit 2005 laufenden Sniper-Elite-Reihe. Man kennt das Studio aber auch für Atomfall von 2025, den Koop-Shooter Strange Brigade und natürlich das legendäre Aliens vs. Predator.
Das seit 1992 in Oxford ansässige Studio ist also alles andere als ein unbeschriebenes Blatt!
Alien Deathstorm ist als reines Singleplayer-Spiel ohne Multiplayer- oder Service-Gedöns geplant und soll Ego-Shooter mit Horror- und Survival-Elementen kombinieren. So sind Einflüsse aus Doom 3 und Dead Space erkennbar.
Worum gehts?
Die Story dreht sich um einen Militär-Pionier, der als Ersthelfer zu einer entlegenen Weltraumkolonie geschickt wird, nachdem der Kontakt abgerissen war.
Eigentlich soll er nur die Situation bewerten und die Ankunft einer Rettungsflotte vorbereiten, findet sich aber schnell in einer apokalyptischen Szenerie wieder und muss ums Überleben kämpfen.
Der Debüt-Trailer zeigt sowohl den Kampf gegen Aliens mit futuristischen Waffen, als auch beeindruckende Physikeffekte, wenn der Sturm die Umgebung zerlegt.
Wie dynamisch die Levelzerstörung letztlich ausfällt (und ob sie sich tatsächlich auch auf das Gameplay auswirkt), bleibt abzuwarten.
Alien Deathstorm erscheint 2027 für PC via Steam sowie auf PlayStation 5 und Xbox Series X und S. Ein präzises Datum wurde nicht genannt.
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