Mähroboter 2026: Besitzt ihr schon einen oder wollt ihr damit nichts zu tun haben?

In den letzten Jahren hat sich im Bereich der Mähroboter und wie sie durch unsere Gärten fahren, viel getan. Grund für euch, einen zu besitzen?

Ohne Rasenmähroboter kann ich mir die Gartenpflege kaum noch vorstellen. Ohne Rasenmähroboter kann ich mir die Gartenpflege kaum noch vorstellen.

Für lange Zeit galten Rasenmähroboter als Spielerei für Technik-Nerds, die einen perfekten, rechteckigen Garten ohne Hindernisse haben. Doch in den letzten Jahren hat sich diese Kategorie deutlich weiterentwickelt. Sowohl in der Technik als auch beim Preis. Deshalb möchten wir von euch wissen: Habt ihr im Jahr 2026 einen Rasenmäroboter im Einsatz oder kommt so ein Gerät für euch (noch) nicht in Frage?

Was hat sich getan?

Ein Blick zurück zeigt, warum die Frage heute relevant ist. Früher waren Begrenzungskabel Pflicht. Ich kenne das selbst aus meiner Familie - da kamen dann Firmen raus, haben das Kabel im Garten verlegt und die Installation des Roboters vorgenommen. Das war kompliziert und nicht unbedingt günstig. Und selbst nach dieser Installation zeigte sich die Navigation oft weniger intelligent. Sollte doch mal ein Hundespielzeug auf dem Rasen liegen, sind alte Geräte oft damit überfordert und können nicht richtig ausweichen.

Video starten 0:52 Dieser Mähroboter von Mova nutzt seinen Greifarm sogar, um mit eurem Hund zu spielen.

Moderne Geräte setzen auf GPS, LiDAR-Sensoren und fahren ihre Karten selbst ab. Schluss mit dem Verlegen von Kabeln. Meist reicht ein einmaliges Abfahren der Außenkanten und der Kanten von NoGo-Zonen, damit der Roboter danach autonom durch euren Garten fährt. Der Garten ist inzwischen Teil des Smart-Home-Systems.

Per App lassen sich außerdem virtuelle Grenzen erstellen, wenn ihr bestimmte Wege in eurem Garten nicht mähen möchtet. Dazu verschiedene Zonen, die an unterschiedlichen Tagen oder mit anderen Schnitthöhen gemäht werden sollen. KI gestützte Hinderniserkennung soll das Arbeiten im Garten noch sicherer gestalten. Auch Akkulaufzeiten und Lautstärke haben sich verbessert. Neue Entwicklungen wie dieser Rasenmähroboter, der im Winter auch eure Einfahrt freischiebt, ersetzen weitere Geräte.

Trotzdem gibt es zurecht offene Fragen: Wie zuverlässig ist die Erkennung von Hindernissen auch beim schlechtem Wetter? Rechnet sich die Anschaffung gegenüber klassischen Mähern? Will man wirklich ein Gerät mit Messern selbstständig durch den Garten fahren lassen?

Gebt jetzt hier eure Stimme bei unserer Umfrage ab:

Nutzt ihr bereites einen Rasenmähroboter, plant ihr den Kauf in der nächsten Zeit oder lehnt ihr diese Art von Technik sogar ganz bewusst ab? Für mich bringen Rasenmähroboter 2026 endlich das Feature, auf das ich so lange gewartet habe.

Schreibt uns gern eure Meinung dazu in die Kommentare und erzählt uns, welche Features für euch für einen Kauf entscheidend sind (App-Steuerung, smarte Karten, Lautstärke, Preis oder Wartung?).

Wir sind gespannt, wie technikaffin die Gärten von euch im Jahr 2026 wirklich sind.

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