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Mario Kart in echt: Bastler kann aus seinem Auto Schildkrötenpanzer mit Raketenantrieb abfeuern

Das Projekt des Youtubers ist zwar im Straßenverkehr nicht sehr hilfreich, dafür sieht es ziemlich cool aus.

Youtuber Alex Corea bringt seine selbst gebauten Schildkrötenpanzer aus Mario Kart auf dem Auto an. Bildquelle: YoutubeNo Bitrate Youtuber Alex Corea bringt seine selbst gebauten Schildkrötenpanzer aus Mario Kart auf dem Auto an. Bildquelle: Youtube/No Bitrate

In Nintendos Arcade-Racer Mario Kart dienen die Schildkrötenpanzer als Schusswaffe gegen die Mitfahrer und ein Treffer kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Doch würde das Ganze im echten Leben funktionieren? Auf andere Menschen hat Youtuber Alex Corea natürlich nicht geschossen, zeigt aber auf seinen Kanal No Bitrate, wie die »Koopa Shells« in der Realität aussehen können.

Youtuber holt Mario Kart ins echte Leben

Die Herstellung der Schildkrötenpanzer selbst ist der einfache Teil, die kommen nämlich aus dem 3D-Drucker und müssen danach nur noch entsprechend bemalt werden.

Für den Abschuss benutzt Corea tatsächlich die Antriebe für Modell-Raketen, aber in einer Größenordnung, für die er eine besondere Lizenz braucht. Da er die nicht bekommt, holt er sich Experten an Bord.

Im etwa 35-minütigen Video könnt ihr auch die ersten Fehlschläge sehen, denn blöderweise eignen sich Schildkrötenpanzer so gar nicht als Flugobjekt.

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Über die Aerodynamik von Schildkröten

Die Panzer mit einem Raketenantrieb auszustatten, ist gar nicht so schwer, bei den ersten Tests zeigt sich allerdings, dass Schildkröten nicht sonderlich aerodynamisch sind - blöde Physik.

Die Lösung sind Finnen, die an einem Rohr am »Heck« des Panzers angebracht sind und so den Flug stabilisieren - ganz wie bei einer echten Rakete. Nun fliegen die Shells meisten geradeaus.

Auf ein Auto wird dann noch eine Abschussvorrichtung montiert und zum Schutz von Fahrer Corea und seinem Sprengstoffexperten, bekommt die Frontscheibe des Fahrzeugs noch eine Panzerplatte mit Sichtschlitzen.

Nach mehreren Versuchen gelingt es den beiden tatsächlich einige Treffer auf ein altes Auto zu landen und sogar etwas Zerstörung anzurichten. Kein Wunder, denn die Panzer fliegen mit einer Geschwindigkeit von gut 480 km/h los.

Die Tests wurden in der Wüste gemacht, um andere Menschen nicht zu gefährden. Alex Corea kündigt zum Ende des Videos eine weiteres Experiment an. Da er bisher nur die grünen Panzer nachgebaut hat, die nur in einer geraden Linie fliegen, sollen nun die Roten folgen. Wie er diese zielsuchenden Geschosse technisch umsetzen will, verrät er allerdings noch nicht.

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