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Für Star-Lord bricht bei Marvel eine neue Ära an, doch MCU-Fans dürften den Chef der Guardians of the Galaxy kaum wiedererkennen

Bei Marvel steht Star-Lord wieder im Rampenlicht, dieses Mal erinnert er jedoch eher an einen Superschurken.

In Marvel Imperial verabschiedet sich Star Lord vom Heldentum. Bildquelle: Walt Disney (links); Marvel (rechts). In Marvel Imperial verabschiedet sich Star Lord vom Heldentum. Bildquelle: Walt Disney (links); Marvel (rechts).

Als Star-Lord im MCU das letzte Mal gesehen wurde, führte er endlich sein gewünschtes normales Leben auf der Erde. Ein neuer Comic hat jetzt eine ganz andere Version von Peter Quill enthüllt, die den Helden nicht nur endgültig von seinem Team trennt, sondern auch jeden MCU-Fan überraschen dürfte.

Ist das noch heldenhaft?

Der Comicband Imperial #4 zeigt einen neuen Zustand der vorherrschenden kosmischen Zivilisation des Marvel-Universums. Nach einer Zeit des Krieges und des Chaos wurde eine neue Galaktische Union gegründet. Alle großen Welten des Marvel-Universums sind nun verbündet, außer der Skrulls und dem Shi’ar-Imperium.

In der neuen Ordnung ist Star-Lord der Herrscher des Spartay-Imperiums und die führende Stimme der neuen Galaktischen Union. Auf einem goldenen Thron sitzend und mit einem neuen anmutigen Kostüm ist Peter Quill quasi zum König des Weltraums geworden und hat damit das erreicht, wovon sein Vater Ego J'Son immer geträumt hat.

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Am Ende des Imperial-Events gründen die galaktischen Anführer Hulk, Black Panther und Black Bolt ein neues Bündnis, das ihre Macht noch weiter stärkt. Gemeinsam verbergen sie die Wahrheit, dass Black Bolts Inhumans die eigentliche Ursache für den galaktischen Krieg waren – und zwar absichtlich. Doch Star-Lord und sein Freund Nova kommen dahinter.

Während Star Lord den neuen Zustand des Universums akzeptiert, ist Nova entsetzt von der Erkenntnis, dass die gesamte Union auf einer Lüge basiert, die tausenden Unschuldigen das Leben gekostet hat. Während Nova etwas unternehmen möchte, argumentiert Star Lord, dass es angesichts der Macht hinter der Union unmöglich sei, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ein erbitterter Kampf entbrennt.

Video starten 1:55 Guardians of the Galaxy 3: Erster Teaser stimmt auf ein großes Finale ein

Damit ist Star Lord zwar noch kein Superschurke, jedoch auch kein Held mehr. Seine Moral wurde zutiefst beschädigt. Während diese Lüge zu Zeiten der Guardians of the Galaxy für Peter noch eine abscheuliche Beleidigung gewesen wäre, akzeptiert er sie nun, um seine Macht zu erhalten. Die aus Black Panther bekannte Heldin Shuri fällt dazu ein fatales Urteil:

Vielleicht steckt mehr von seinem Vater in ihm, als die meisten glauben.

Peter gibt sogar selbst zu, dass er in der machiavellistischen Ader seines Vaters mittlerweile den Teil erkennt, den man einfach nicht abschalten kann.

Das Ziel der Imperial-Comics war es, ein neues Machtgefüge im Marvel-Universum zu etablieren. Dass gerade Star Lord an dessen Spitze stehen würde, hätten wohl aber nur die wenigsten gedacht. Dann doch eher große Helden wie Howard the Duck oder der legendäre Flatman. Kleiner Scherz. Aber wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, absurde Helden kennenzulernen, schaut einfach in der Linkbox weiter oben vorbei. Dort haben wir zehn Stück für euch herausgesucht.

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