Es gibt nur wenige Entwicklerstudios, die eine unverwechselbare Genre-Formel ihr Eigen nennen können. Die Persona-Macher von Atlus sind eines davon, das sich im Bereich der Rollenspiele in den vergangenen Jahren mit einem kreativen Mix aus rundenbasierten Kämpfen und Alltagssimulation einen Namen gemacht hat.
Nach den aufgewärmten Rollenspiel-Neuauflagen Megami Tensei 5: Vengeance und Persona 3 Reload ist Metaphor: ReFantazio der erste vollständig neue Titel des Jahres, der euch in ein für die Entwickler ungewohntes Setting versetzt: eine Mittelalter-Fantasy rund um ein vom Kampf um die Thronfolge zerrissenes Königreich. Ob die neue Welt ausreicht, um Rollenspieler zu begeistern, lest ihr im Test bei GameStar Plus.
Der König ist tot, lang lebe der König!
Von Anfang an macht Metaphor klar, dass es sich um kein gewöhnliches Rollenspiel handelt. Ihr werdet gebeten, euren Namen einzutragen. Explizit soll sich die Person vor dem Bildschirm vorstellen – und nicht wie üblich nur der Name des Helden eingetragen werden, der separat benannt wird.
Atlus durchbricht so bewusst von Anfang an die vierte Wand und legt damit den Grundstein für eines der großen Mysterien des Spiels, das euch bis zum Schluss nicht loslassen wird.
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