Das Taktik-RPG Mewgenics stammt aus der Feder von Super-Meatboy-Schöpfer Edmund McMillen und seinem Spieleentwickler-Partner Tyler Glaiel. Wer die Werke der Beiden kennt, ahnt vielleicht schon, dass sich hinter der simplen Idee etwas sehr Eigenartiges verbirgt.
Aber im Fall von Mewgenics steckt eben auch großes Potenzial auf den Titel »Bestes Spiel des Jahres« – ja, ernsthaft. Wir haben den neuen König der Indie-Spiele über 150 Stunden lang für euch getestet – und noch immer nicht genug davon.
4:05
Katzenkamikaze: Wir kämpfen in Mewgenics als Miezen gegen Straßenkater
Manchmal treffen Indie-Spiele nicht nur einen Nerv bei ihrem Publikum, sondern haben so viel Stehvermögen, dass sie selbst Jahre später noch absolute Dauerbrenner sind. Terraria, Rimworld, Stardew Valley, Rust – um nur ein paar davon zu nennen. Zu diesen Klassikern zählt auch Edmund McMillens The Binding of Isaac: Rebirth, das allein auf Steam immer noch Spielerzahlen von gut 25.000 Leuten pro Tag verzeichnet. Und das, obwohl der ursprüngliche Release schon elf Jahre zurückliegt.
Ob dem neuen Spiel des Isaac-Machers ein solcher Erfolg vergönnt ist, lässt sich Stand jetzt nur erahnen. Mewgenics strotzt allerdings vor diesem Potenzial wie kaum ein anderes Spiel in jüngerer Vergangenheit.
Das Spielprinzip
Wie ihr unschwer bemerkt, geht es in Mewgenics um Katzen. Die sind bekanntlich ein Phänomen für sich. Ein Phänomen, dem der irre Wissenschaftler Dr. Beanies sein Leben verschrieben hat. Der Querkopf ist so eine Art Mischung aus Professor Eich, Doc Brown und Dr. Mabuse und will mit seinen Katzen-Experimenten die Welt verändern. Und wir kommen gerade recht, um ihm dabei zu assistieren.
Wir wählen zu Beginn zwei Katzen aus, mit denen wir unser Abenteuer beginnen wollen: ein Männchen und ein Weibchen, aus bald offensichtlichen Gründen. Dann werden wir in einem anschaulichen Tutorial an das Gameplay herangeführt.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.