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Seite 2: Microsoft Flight im Test - Es gibt kein Tier auf Hawaii

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Die Kaufinhalte: Flugzeuge und Inseln

Abwechslung muss man sich in Flight erkaufen, über einen Windows-Live-Account. Als Belohnung für’s erste Einloggen schenkt uns Microsoft die PT-17 Stearman, einen schicken Doppeldecker. Für 640 Microsoft-Punkte (oder acht Euro) erhalten wir die P-51 Mustang, für die Maule M-7-260C müssen wir schon 1.200 Punkte berappen, also 15 Euro. Im Preis inbegriffen sind eine Handvoll der drögen Lande-Herausforderungen. Warum der Preisunterschied? Weil die Mustang kein virtuelles Cockpit besitzt und sich nur aus der Außenperspektive steuern lässt.

Die Flieger verhalten sich in der Luft tatsächlich unterschiedlich, aber das allein macht Flight noch nicht spannender. Für 20 Euro kann man sich deshalb noch das »Hawaiian Adventure Pack« kaufen. Das bietet einen weiteren Sportflieger, die RV-6A, die übrigen Inseln des US-Staates Hawaii und weitere Einsätze, zum Beispiel einen nächtlichen Flug über den Wolken oder eine Sightseeing-Rundreise mit einem Fotografen. Das Blöde an diesen eigentlich interessanten Flügen: Unsere Passagiere werden nicht im Spiel dargestellt. Wenn wir also Rechtskurven um ein schönes Motiv drehen sollen, damit der Fotograf freie Schussbahn hat, der Typ aber ganz offensichtlich nicht neben uns sitzt, ist das ein ziemlicher Atmosphäre-Killer.

Video starten 8:20 Test-Video zu Microsoft Flight

Microsoft Flight richtet sich mit seiner simplen Mechanik und dem Free2Play-Konzept zweifellos an die breite Masse der Gelegenheitsflieger. Simulations-Enthusiasten sind bei X-Plane 10besser aufgehoben, wer eine komplexe Flugmaschine beherrschen will, ohne dabei 50 Tasten auswendig lernen zu wollen, landet bei Take on Helicopters und unkomplizierte Luftkämpfe gibt’s in H.A.W.X. 2oder sogar Battlefield 3. Fraglich also, wie breit die Masse der Gelegenheitsflieger nach diesen Abzügen noch ist.

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