Der Schmutz der Seuche, das Echo des Krieges und die Kälte eines drohenden Todes: Das ist die Welt von Blight: Survival.
Seit seiner Ankündigung mit einem minimalistischen Trailer im November 2022 sorgt das Spiel der schwedischen Entwickler Haenir Studios für Gänsehaut und Spekulationen; es befindet sich auf Platz 11 der meistgewünschten Steam-Spiele und hatte im März 2025 bereits über 650.000 Wunschlisten-Einträge.
Doch hinter dem Nebel aus Ungewissheit und den spärlichen Einblicken formt sich allmählich ein Bild, zusammengesetzt aus Blog-Beiträgen wie mit Puzzleteilen. Haenir und Publisher Behavior Interactive versprechen ein kooperatives Extraction-Lite-Spiel, das sich bewusst von Massen-Gemetzeln abwendet und stattdessen auf taktische Kämpfe, tiefe Atmosphäre und eine Prise Soulslike-Härte setzt.
Dieser Genre-Mix klingt auf dem Papier wie die perfekte Symbiose für PC-Spieler, die nach einem neuen, düsteren Abenteuer suchen. Doch was verbirgt sich wirklich hinter dem Projekt? Während ein konkreter Release-Termin noch in weiter Ferne liegt, geben die Entwickler in jüngsten Q&A-Runden und Entwicklertagebüchern überraschend tiefe Einblicke.
Für GameStar Plus fassen wir den aktuellen Stand der Entwicklung zusammen und schätzen die Fortschritte für euch ein.
Was ist das überhaupt für ein Spiel?
Blight: Survival lässt sich nicht so einfach in eine Schublade stecken, und das ist von den Entwicklern auch so gewollt. Entwickler Julien, der eine der treibenden Kräfte hinter dem Spiel ist, beschreibt es als eine Mischung aus Action-Horror, Extraction-Games, Soulslike-Elementen und Action-Adventure.
Mit bis zu drei Freunden dringt ihr in die Niemandsländer zwischen zwei verfeindeten Königreichen vor. Dort, wo die Toten beider Seiten liegen, ist eine Seuche (Blight) aus dem vergossenen Blut entstanden. Diese Krankheit verwandelt Menschen in grässliche Monster. Eure Aufgabe ist es, als sogenannte »Writhen« - Teil einer Spezialeinheit namens »Vanguard« - die Quelle dieser Seuche zu finden und zu vernichten.
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