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Seite 2: Monkey Island 4

Piratensteuerung

Abendstimmung auf Melee Island. Dass der Bildhintergrund eigentlich in 2D gestaltet wurde, ist kaum zu erkennen. Abendstimmung auf Melee Island. Dass der Bildhintergrund eigentlich in 2D gestaltet wurde, ist kaum zu erkennen.

Sollten Sie die ersten drei Teile der Monkey Island-Serie bis dato noch nicht gespielt haben, befinden Sie sich bei Teil 4 trotzdem auf der sicheren Seite. Zunächst schildert man Ihnen nämlich erst einmal in knappen Sequenzen das Vorgeschehen. Ganz im Stil von Grim Fandango (also mit den Richtungstasten statt der Maus) steuern wir den Helden über vier Südsee-Inseln. Anfänglich rennt Guybrush dabei schon mal vor Mauern oder neben eine Tür, aber nach kurzer Übung haben wir ihn sicher im Griff. Gerät etwas Interessantes in sein Blickfeld, wird das am unteren Bildschirmrand vermerkt. Per Eingabe-Taste kann man das Objekt näher betrachten oder es benutzen.

Wiederverwertung

Eines der berühmten Beleidigungsduelle: Nur wer besser im Verschmähen ist, wird gewinnen. Eines der berühmten Beleidigungsduelle: Nur wer besser im Verschmähen ist, wird gewinnen.

Dass die Steuerung so stark an Grim Fandango erinnert, hat seinen Grund. Das Gerüst des Spiels ist nichts anderes als die (leicht modifizierte) Grim-Engine von 1998. Die Hintergrundbilder in Monkey Island 4 sind zwar immer noch zweidimensional, wirken aber dank Rendering fast wie 3D. Die Figuren selber sind allerdings echte 3D-Modelle. Dennoch verliert das Spiel dadurch nichts von seinem Comic-Charakter - im Gegenteil. Opulente Farben, eine verrückte Architektur und die beeindruckenden Animationen unterstützen das Prinzip eher noch. Gerüchte, man steuere erstmals auch andere Figuren neben Guybrush, können wir nicht bestätigen. Aber stellen Sie sich einmal vor, Elaine dürfte zwischendurch das Ruder in die Hand nehmen - das Spiel wäre ja innerhalb kürzester Zeit gelöst.

Die erweiterte Fassung lesen Sie im GameStar 11/2000.

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