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Seite 4: Monster Hunter Wilds: Die besten Loadouts für Allrounder, harte Kämpfer und Multiplayer

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Zum Monster-Fangen

Manchmal ergibt es Sinn (oder es ist eine Quest), ein Monster zu fangen. Damit ihr das nicht völlig unvorbereitet tut, gibt’s hier unser Fang-Loadout. Wichtig: Ihr müsst das Monster erst im Kampf schwächen, damit ihr es fangen könnt! Außerdem solltet ihr die Wahl eurer Beruhigungs-Gegenstände anhand eurer Hauptwaffe festmachen. Mit einer Nahkampfwaffe ist Beruhigungsmunition beispielsweise nicht die beste Kombination.

Das Loadout zum Fangen setzt auf Fallen und Beruhigungs-Gegenstände. Das Loadout zum Fangen setzt auf Fallen und Beruhigungs-Gegenstände.

  • Trank und Mega-Trank: Grundlage jedes guten Loadouts.
  • Schockfalle: Eure Falle zum Fangen. Betäubt das Monster. Beharkt das Monster dann mit Beruhigungs-Gegenständen, sobald es genügend geschwächt ist. Ihr könnt sie außerdem mit Fleischködern kombinieren.
  • Fallgrube: Optimal zum Fangen großer Monster. Kombiniert sie mit den Fleischködern und lockt Monster hinein – dann ist es Zeit für die Beruhigungs-Gegenstände.
  • Rauschfleisch: Macht Monster mächtig müde – optimal in Kombination mit Fallen.
  • Faules Fleisch: Betäubt Monster. Nutzt es entweder vor dem Kampf oder in Kombination mit einer Falle.
  • Beruhigungsbombe: Bringt Monster dazu, ruhiger zu werden. Zusammen mit den Fallen eure wichtigsten Gegenstände fürs Fangen. Müsst ihr allerdings in Nahkampfreichweite einsetzen.
  • Beruhigungsklinge: Wie die Beruhigungsbombe, nur in Messerform. Hat eine höhere Reichweite als die Bombe.
  • Beruhigungsmunition: Das Fernkampf-Äquivalent zur Beruhigungsbombe.

Diese Loadouts sind nur die Spitze des Eisbergs, denn Monster Hunter Wilds hat natürlich auch noch diverse Biome mit ihren eigenen Effekten zu bieten. Feurige Gegenden benötigen etwa eigene Items, um den schädlichen Statuseffekten dort vorzubeugen, genau wie es in kühlen Arealen der Fall ist. Versteift euch also eher nicht auf ein Loadout und passt es immer wieder an.

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