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Fazit: NBA 2K17 im Test - Dunke schön für Ihren Einkauf!

Fazit der Redaktion

Thomas Eder
@GameStar_de

Als leidenschaftlicher Basketballspieler schätze ich die NBA 2K-Reihe seit dem Erstling auf dem Dreamcast für ihr geniales Gameplay, die tolle Technik und dem kontinuierlich wachsenden Umfang. Das alles zeichnet auch 2K17 aus, doch bei aller Freude hinterließ der Karrieremodus nach über 25 Stunden Spielzeit einen gemischten Eindruck: Die Charakterentwicklung ist zu mühsam, der Kauf von VC zu naheliegend beziehungsweise fast schon nötig, wenn man nur begrenzt Zeit zur Verfügung hat. Klar bindet und motiviert das Spiel den Spieler theoretisch so auf lange Sicht, aber ich wäre mit meiner eigenen Spielfigur trotzdem gerne früher konkurrenzfähig - on- wie offline.

So fühlt sich NBA 2K17 vor allem für Karriere-Basketballer im Vergleich zur Vorsaison eher als Rückschritt an, zumal sich die Entwickler auch spielerisch eher Feintuning als die große Revolution liefern. Das ändert jedoch nichts daran, dass kein anderes Sportspiel diese Authentizität und Atmosphäre hinbekommt - hier wischt NBA selbst mit FIFA das Parkett auf. Und wer die aktuelle NBA-Saison nachspielen möchte, kommt eh nicht um den Kauf herum. Im nächsten Jahr darf's aber gern wieder mehr Innovation und weniger VC-Geschacher sein.

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