Neun Seiten - so viele Notizen habe ich mir in einer halben Stunde mit Neo Berlin 2087 gemacht, ein Rekord für die diesjährige gamescom.
Entsprechend viel gibt es über das Cyberpunk-Zeitlupen-Spektakel mit Detektivgeschichte, fliegenden Autos, flüssigem Wechsel zwischen Ego- und Third-Person-Perspektive, filmartiger Präsentation und teils genialer, teils fragwürdiger Grafik zu erzählen. Aber zuerst das Wichtigste:
- Ja, Neo Berlin 2087 ist ein echtes Spiel.
- Ja, ich konnte es spielen.
- Und ja, ich bin zuversichtlich, dass das deutsche Projekt keine komplette Katastrophe wird.
In der folgenden Preview erzähle ich euch, was Neo Berlin 2087 so besonders macht, wie groß die Verbesserungen seit dem ersten Trailer 2023 ausfallen und warum sich Zeitlupenschießereien für mich seit Max Payne 3 nicht mehr so flüssig und spektakulär angefühlt haben wie hier.
Zwei Perspektiven, keine Kompromisse
Eins der spektakulärsten Features von Neo Berlin 2087 ist auf den ersten Blick nichts Besonderes. Zumindest dann nicht, wenn man keine Ahnung von Spieleentwicklung hat. »Es sind quasi zwei Spiele in einem«, kommentiert Ivan Mirkovikj den nötigen Aufwand, um den Titel sowohl aus Ego-Perspektive als auch Schulterkamera spielbar zu machen.
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