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Fazit: Ich bin extra nach Frankreich geflogen, um Nioh 3 zu spielen, und komme mit einem breiten Grinsen zurück

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Fazit der Redaktion

Marie-Lena Höftmann
@lemiffy.bsky.social

Als Soulslike-Liebhaberin empfand ich Nioh immer eher als Ausreißer, das mit am meisten von Genre-Konventionen abweicht. Den Geist der Reihe haben zum Beispiel die Levelstruktur, die Waffen, die Kampfhaltungen und das Build-Finetuning ausgemacht.

Nioh 3 geht jetzt einen Schritt weiter und wirft uns noch mehr Systeme und Stellschrauben entgegen. Im Gesamtbild wirkt das auf mich erst einmal sehr einschüchternd. Doch das Spiel lässt durchaus zu, die Mechaniken zu nutzen, die einem liegen und die auszublenden, mit denen man sich nicht befassen möchte.

Diese Freiheit ist eine der großen Stärken von Nioh und man darf auch nicht vergessen, dass all diese Systeme in einem normalen Spieldurchlauf nach und nach eingeführt werden. In der Release-Version wächst diese extreme Fülle dann hoffentlich angemessen mit mir als Spielerin mit - damit ich im Februar keine Kopfschmerzen befürchten muss und mich auf die fantastische Welt konzentrieren kann. Ich werde alle Kodama finden!

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