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Ein kleineres, dichtes Cyberpunk 2077: Der Ego-Shooter No Law zeigt seine Traumgrafik in der Open World
Während Epics State of Unreal 2026 rieben sich viele Technologie-Enthusiasten ungläubig die Augen: eine Tech-Demo unter vielen erzeugte die gleiche Gänsehaut wie damals die ersten bewegten Bilder aus Crysis. Auch diesmal ist es ein Ego-Shooter, der an der Speerspitze realistischer Grafik steht. Und genau wie Crysis könnte No Law auch beim Gameplay neue Standards setzen.
Das Spiel mit der Unreal Engine 5 ist ein reiner Singleplayer-Shooter mit kompakter Open World und sagenhaftem Detailgrad. Entwickelt wird No Law von den Schweden bei Neon Giant, die bereits mit dem Action-Rollenspiel The Ascent ein wunderschönes Cyberpunk-Szenario entwarfen.
Mit einem überschaubaren Team von etwas mehr als 20 Branchenveteranen wagt das Studio den Sprung in die Ego-Perspektive. Vertrieben wird das Science-Fiction-Rollenspiel vom südkoreanischen Publisher Krafton für den PC, die PlayStation 5 und die Xbox Series X/S.
No Law versteht sich als kompromissloses Premium-Einzelspielererlebnis ohne Mikrotransaktionen oder künstlichen Grind. Die Macher wollen nichts Geringeres, als das mit Deus Ex populär gewordene Genre der Immersive Sims zu revolutionieren, und wollen ein brachiales Shooter-Fundament mit beispielloser spielerischer Freiheit verbinden.
Handgemachte Open World, die dicht statt groß ist
No Law spielt in Port Desire, einer gesetzlosen Hafenmetropole an einer steilen Klippe direkt am Meer. Hier regieren keine staatlichen Gesetze, sondern rivalisierende Verbrechersyndikate, Straßengangs und die korrupte Miliz eines machtgierigen Bürgermeisters.
Ihr übernehmt die Rolle von Grey Harker, einem hochdekorierten Militärveteranen, der sich eigentlich der Aufzucht echter Pflanzen widmen und ein friedliches Dasein führen wollte. Doch die Gewalt der Stadt holt ihn ein und zwingt ihn zu einem brutalen Rachefeldzug.
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