No Man's Sky: Genau jetzt ist der perfekte Zeitpunkt zum Einstieg
No Man's Sky entwickelt sich stetig weiter. Das Waypoint-Update öffnet die Weltraum-Sandbox nun auch allen, die keine Lust auf Sammeln und Craften haben.
Eine Reise ins Unbekannte? No Man's Sky spielt sich 2022 so zugänglich wie nie. Unser Autor hat mit dem neuen Waypoint-Update angefangen und kann seitdem nicht mehr aufhören.
Der Weltraum, unendliche Weiten. So fängt das Intro einer berühmten Science-Fiction-Serie an. Unendlich ist auch No Man's Sky. Das gilt nicht nur für die Größe, dank der unbegrenzten Zahl an zufällig generierten Galaxien, sondern mit dem neuen Update Waypoint endlich auch für die Freiheit der Spieler.
Die wohl größte Neuerung von No Man's Sky 4.0 ist ein in jedem Detail definierbarer Schwierigkeitsgrad. Möchte ich zum Beispiel keine Survival-Elemente, keine Kosten, aber dafür fordernde Kämpfe gegen Raumschiffe oder Kreaturen? Kein Problem! Die neue Funktion macht also radikale Eingriffe in den Spielablauf möglich und das ist ein Geniestreich.
No Man’s Sky ist ein riesengroßer Weltall-Sandkasten, den jeder Spieler anders formen möchte. Warum nicht also auch die Ausgangslage komplett frei gestalten? Sechs Jahre nach Release war Waypoint für mich der ausschlaggebende Grund, 2022 endlich No Man's Sky zu spielen. Warum ihr das auch tun solltet, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Und damit ihr dabei nicht den Überblick verliert, haben wir auch ein paar wertvolle Tipps für den Start:
Immer, wenn ein neues Sandbox-Spiel erscheint, ist unser Autor Tobias Kirchner hin und hergerissen. Die Spielwelten können ihn oft begeistern, gleichzeitig fürchtet er sich aber vor stundenlangen Sammelaktionen und tausenden Ressourcen, die in unübersichtlichen Inventaren verwaltet werden müssen. Reingeschaut in Satisfactory, Valheim oder Subnautica hat er trotzdem. Ernsthaft überzeugt hat ihn aber erst No Man’s Sky mit dem frei gestaltbaren Schwierigkeitsgrad, den er auf seine Stimmung und Vorlieben anpassen kann.
Nach sechs Jahren hat es gefunkt
Angesprochen haben mich die Ästhetik und die Vision von No Man’s Sky bereits zum Release, die turbulente Anfangszeit hat mich jedoch abgeschreckt. Danach gab es immer wieder kleine Annäherungsversuche. Fast wäre ich der Versuchung der freien Gestaltungsmöglichkeiten einer eigenen Raumbasis und der Erkundung der unendlichen Galaxie erlegen - zahlreiche kostenlose Updates machten No Man’s Sky seit 2016 immer interessanter.
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