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Seite 3: Nvidia Geforce GTX 460 - Schnell und leise im Benchmark-Test

Spieleleistung

Die Geforce GTX 460 testen wir auf unserem etablierten Grafikkarten-Testsystem unter Windows 7 Ultimate 64 Bit mit aktuellen Treibern (Nvidia: 258.80 Beta, AMD: Catalyst 10.6). Teile des Benchmark-Parcours sind Batman: Arkham Asylum, Battleforge, Crysis, Colin McRae: Dirt 2, Far Cry 2 und H.A.W.X..

Benchmarks

Ohne Kantenglättung rechnet die Geforce GTX 460 1.024 MByte auf dem Prüfstand mit durchschnittlich (60,9 zu 58,4 fps) einen Hauch schneller als die ähnlich teure Radeon HD 5830. Die 768-MByte-Variante liegt knapp dahinter auf einem Niveau mit der Radeon (57,8 zu 58,4 fps). Letztlich eignen sich all diese Karten für Auflösungen bis 1920x1200. Ältere oder weniger anspruchsvolle Spiele laufen aber auch noch in der extremen 30-Zoll-Auflösung von 2560x1600 spielbar. Dennoch setzen sich die teureren Platinen Geforce GTX 465 und Radeon HD 5850 im Test deutlich ab.

Benchmarks 4x AA / 8x AF

Mit vierfacher Kantenglättung und achtfachem anisotropen Texturfilter macht sich die schnellere Speicheranbindung der 1.024-MByte-Variante gegenüber dem 768-MByte-Modell allmählich bemerkbar. Mit 47,1 zu 51,9 fps beträgt der Rückstand bereits 10 Prozent. Und: Die 1.024-MByte-Karte überholt sogar die Radeon HD 5850 (48,6 fps) und Geforce GTX 465 (49,6 fps)! Die eigentliche Konkurrenz Radeon HD 5830 macht hier überhaupt keinen Stich mehr und kommt lediglich auf 38,7 Bilder pro Sekunde oder 30 Prozent weniger als die 1.024-MByte-GTX-460. Flüssig spielen können Sie mit beiden neuen GTX-Karten in dieser Kantenglättungseinstellung bis 1920x1200. Die HD 5830 kommt so dagegen das eine oder andere Mal ins Stottern.

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