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Ihr liebt Inception, aber kennt ihr auch das Original? Die Vorlage für Christopher Nolans Meisterwerk läuft ab sofort bei Netflix

Christopher Nolan hat sich für Inception durch den Anime Paprika mehr als nur inspirieren lassen. Jetzt könnt ihr den Anime von 2007 bei Netflix im Abo streamen.

Falls euch Inception noch immer Kopfzerbrechen bereitet, dann ist vielleicht auch Paprika einen Blick wert. Bildquelle: Warner Bros. Falls euch Inception noch immer Kopfzerbrechen bereitet, dann ist vielleicht auch Paprika einen Blick wert. Bildquelle: Warner Bros.

Zu den besten Regisseuren unserer Zeit gehört zweifelsohne Christopher Nolan. Der Mann hinter Filmen wie Interstellar, The Dark Knight, Memento oder zuletzt Oppenheimer entführte uns 2010 in eine Welt der Träume - im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Traum-Heist-Thriller mit Starbesetzung (unter anderem Leonardo DiCaprio, Marion Cotillard oder Elliot Page) nimmt sich allerlei unterschiedliche Kino-Klassiker zum Vorbild. So zum Beispiel Matrix, 2001: Odyssee im Weltraum und James Bond.

Doch über einen ganz bestimmten Film - und wie sehr sich Christopher Nolan davon wirklich inspirieren ließ - wird immer wieder diskutiert: Paprika.

Paprika - die inoffizielle Inspiration für Christopher Nolans Inception?

Dabei handelt es sich um einen Anime aus dem Jahr 2007, für den der verstorbene Regisseur und Drehbuchautor Satoshi Kon verantwortlich war. Gerne werden bestimmte Handlungselemente oder gar Szenen von Paprika und Inception gegenübergestellt, um zu zeigen: Diese Filme sind sich verdammt ähnlich!

Seit dem 1. Juni 2025 lässt sich Paprika nun bei Netflix im Abo streamen.

Video starten 1:47 Paprika - offizieller Trailer zum Anime, der Christopher Nolans Inception inspirierte

Worum es in dem Film überhaupt geht? Paprika dreht sich im Großen und Ganzen um eine revolutionäre Therapie-Technologie namens DC Mini. Mithilfe dieser Geräte können Forscher in die Träume ihrer Patienten eintauchen. So auch Protagonistin Atsuko Chiba, die in der Traumwelt das Alter Ego Paprika annimmt, aber dabei nicht immer zu hundert Prozent legal vorgeht.

Als mehrere Prototypen gestohlen werden und von den Verantwortlichen dafür genutzt werden, Träumende unterbewusst zu manipulieren und so die Grenze zur Realität zu verwischen, sieht sich Chiba zum Eingreifen gezwungen. Dabei erforscht der Film auch die Natur der Realität, die Macht der Träume sowie die Verschmelzung von Technologie und Psyche.

Ihr merkt also vielleicht: Zwischen Paprikas Story und der von Inception gibt es durchaus Parallelen. Teilweise gleichen sogar ganze Szenen aus Christopher Nolans Film denen des Anime. Hier gibt es zum Beispiel einen direkten Vergleich:

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Übrigens trifft Paprika definitiv auch bei Kritikern und Zuschauern einen Nerv. Zum Beispiel bei Rotten Tomatoes kommt der Anime auf einen Durchschnittswert von 87 beziehungsweise 88 Prozent. Damit ist Paprika sogar (fast) gleichauf mit Inception, der durchschnittlich 87 bis 91 Punkte für sich verbuchen kann.

Christopher Nolan arbeitet derweil fleißig an seinem neuesten Film. Nach Oppenheimer widmet sich der 54-jährige Filmemacher Homers Odyssee. Dafür versammelt Nolan Schauspieler wie Matt Damon, Tom Holland, Zendaya, Jon Bernthal, Anne Hathaway, Charlize Theron, Mia Goth, Elliot Page und Lupita Nyong’o vor der Kamera.

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