Pax Dei: Das wunderschöne neue Survival-MMO hat eine Schattenseite, die viele Spieler abschreckt und das zu Recht

Grundstücksbesitz nur mit Abo? Das Monetarisierungsmodell von Pax Dei sorgt für Aufregung. Ist das neue MMO den monatlichen Preis wert?

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Sieht das grandios aus!

Schönere Fachwerkhäuser, Burgen und andere Mittelalter-typische Architektur als in Pax Dei findet ihr aktuell nur in ganz wenigen Spielen. Kingdom Come 2 und Manor Lords kommen einen in den Sinn, aber das Debütspiel von Entwickler Mainframe Industries hat dennoch zwei Besonderheiten:

  1. Es basiert auf der Unreal Engine 5.
  2. Die Gebäude könnt ihr selbst designen und bauen.

Am 16. Oktober 2025, etwas über ein Jahr nach dem turbulenten Beginn der Early-Access-Phase ist die Vollversion von Pax Dei erschienen. Das mittelalterliche MMORPG will mit einigen sehr ungewöhnlichen Ansätzen überzeugen und legt viel Macht in die Hände seiner Spieler.

Video starten 1:14 Ein Mittelalter-MMO, wie es sich viele wünschen: Pax Dei ist »fertig«, aber keineswegs unumstritten

Doch aktuell spaltet Pax Dei die Gemüter, gerade mal 55 Prozent der Steam Reviews sind positiv. Im Fokus der Kritik: das optionale Abo-Modell mit Grundstücksverkaufen trotz einem einmaligen Kaufpreis von 30 Euro.

Sandbox-Freiheit, Survival, Crafting - Pax Dei will viele Spielertypen gleichzeitig ansprechen. Ob das Konzept aufgeht und wie grindig das Spielerlebnis tatsächlich ist, haben wir für euch mithilfe unseres Experten Karsten Scholz von unserer Schwesterseite Mein-MMO aufgeschlüsselt.

Sammeln, Craften, Spezialisieren

Pax Dei definiert sich vor allem über seine Sandbox-Natur und das Spieler-zentrierte Wirtschaftssystem. Die Progression ist direkt an das Sammeln von Ressourcen und das Crafting geknüpft. Neue Rezepte lernt man, indem man neue Vorkommen abbaut oder bereits bekannte Gegenstände herstellt und so den jeweiligen Fertigkeits-Skill steigert. Dieses System erinnert stark an Survival-Spiele wie Conan Exiles oder das jüngere Dune Awakening.

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