In Pax Dei sind die Spieler maßgeblich für die Gestaltung der Spielwelt verantwortlich. Sie errichten alle Bauten selbst und erschaffen Dörfer, Städte und Burgen. Die komplette Wirtschaft liegt ebenfalls in den Händen der Community.
Doch die Grundstücke gibt es nur als Teil eines permanenten Abo-Modells. Unter den nur zu 56 Prozent positiven Steam-Reviews ist das einer der häufigsten Kritikpunkte. Laut SteamDB liegt Pax Dei seit Juli dauerhaft im dreistelligen Spielerzahlenbereich.
Neustart für Pax Dei
Der 1.0-Release soll es jetzt richten und der steht bereits am 16. Oktober 2025 an. Dafür werden am 6. Oktober die Early-Access-Server heruntergefahren und sämtliche Spielfortschritte gelöscht.
Wer die Founder-Edition gekauft hat, darf bereits am 14. Oktober loslegen. Pax Dei war im Early Access über Steam und den Epic Games Store spielbar, neu zum 1.0-Release ist die Aufnahme ins Angebot des PC Games Pass.
Spieler, die Microsofts Abo-Service aktiv nutzen, bekommen Zugang zur Vollversion von Pax Dei.
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Was ist mit den Grundstücken?
Wer das Basisspiel neu kauft, erhält einen Monat die Premium-Mitgliedschaft. Darin sind zwei Charakterplätze, ein Grundstückstoken und die XP-Boosts des Premium-Status enthalten.
Nach dem kostenlosen Monat sind für die Premium-Mitgliedschaft mindestens 3,99 Euro fällig. Wer zusätzliche Grundstückstoken möchte, muss auf ein teureres Abo wechseln. Den kostenlosen Premium-Monat erhalten übrigens auch Spieler, die bereits eine Early-Access-Version von Pax Dei gekauft haben.
Entwickler Mainframe Industries plant im Jahr 2025 noch das Update Vers 5. Damit erscheinen sogenannte Feudalschreine, das sind Kontrollpunkte, an denen die Clans im PvP kämpfen können.
Einen Ausblick auf das Jahr 2026 geben die Entwickler ebenfalls. Anfang des Jahres werden Feudalbündnisse mit Vers 6 eingeführt. Das Update ermöglicht Clans in Kriegs- und Friedenszeiten, Allianzen zu schließen.
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