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PCI Express 4.0 gegen 3.0 - Was bringt die neue Schnittstelle in Spielen?

Die neue Schnittstelle PCI Express 4.0 feierte mit AMDs X570-Plattform und der RX-5000-Reihe ihr Debüt. Wir haben überprüft, ob damit in Spielen mehr fps möglich sind.

von Nils Raettig,
06.01.2020 15:02 Uhr

PCI Express 4.0 wird bislang nur von wenigen Grafikkarten wie AMDs Radeon RX 5700 XT unterstützt. PCI Express 4.0 wird bislang nur von wenigen Grafikkarten wie AMDs Radeon RX 5700 XT unterstützt.

Grafikkarten für Spieler werden seit vielen Jahren per PCI Express 3.0 angebunden, mit PCI Express 4.0 ist inzwischen aber auch der Nachfolger verfügbar. Lohnt es sich als Spieler, auf die neue Schnittstelle zu setzen?

» Direkt zu den Benchmarks

Bevor wir der Antwort auf diese Frage mit Spiele-Benchmarks nachgehen, stellt sich aber noch eine ganz andere Frage: Welche Hardware brauche ich, um PCI Express 4.0 nutzen zu können?

  • ein Mainboard mit AMDs X570-Chipsatz
  • eine Grafikkarte aus AMDs Radeon-RX-5000-Reihe
  • eine CPU aus AMDs Ryzen-3000-Reihe

Noch ist PCI Express 4.0 also nicht weit verbreitet. Mit Blick auf die ungefähr verfügbare Bandbreite ist der Schritt gegenüber PCI Express 3.0 aber zumindest auf dem Papier groß, genauer gesagt verdoppelt sie sich:

PCIe-Lanes

x1

x2

x4

x8

x16

PCI Express 3.0

1,0 GByte/s

2,0 GByte/s

4,0 GByte/s

8,0 GByte/s

16,0 GByte/s

PCI Express 4.0

2,0 GByte/s

4,0 GByte/s

8,0 GByte/s

16,0 GByte/s

32,0 GByte/s

Theorie gegen Praxis

Für unsere Tests verwenden wir das Mainboard X570 Taichi von Asrock. Für unsere Tests verwenden wir das Mainboard X570 Taichi von Asrock.

Die mit Abstand meisten aktuellen Grafikkarten setzen auf eine PCI-Express-Anbindung in der Version 3.0 mit 16 Lanes. In der Theorie steht einer Grafikkarte mit PCI Express 4.0 und 16 Lanes also deutlich mehr Bandbreite zur Verfügung, das bedeutet allerdings nicht automatisch auch bessere Ergebnisse in der Praxis.

Um zu ermitteln, ob die neue Schnittstelle in Spiele-Benchmarks einen Unterschied macht, haben wir Messungen mit den folgenden drei Radeon-Grafikkarten mit PCIe-4.0-Unterstützung durchgeführt.

Unsere Testkandidaten:

Dabei kommen die Benchmark-Titel aus unserem regulären Grafikkarten-Testsystem zum Einsatz. Um PCI Express 4.0 nutzen zu können, tauschen wir Intels Core i9 9900K und das Z390-Mainboard gegen AMDs Ryzen 9 3900X und ein X570-Mainboard aus.

In den BIOS-Einstellungen des Mainboards ist es dabei möglich, zwischen den verschiedenen PCI-Express-Generationen zu wechseln.

Die RX 5500 XT ist sowohl in der Variante mit 8,0 GByte VRAM als auch mit 4,0 GByte VRAM nur mit acht PCI-Express-Lanes angebunden. Die RX 5500 XT ist sowohl in der Variante mit 8,0 GByte VRAM als auch mit 4,0 GByte VRAM nur mit acht PCI-Express-Lanes angebunden.

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