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Fazit: Phantom Doctrine im Test - Lizenz zum Neuladen

Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt

In das Setting von Phantom Doctrine habe ich mich schon beim Entwicklerbesuch Ende letzten Jahres sofort verliebt. Ein taktisches Rundenstrategiespiel mit Agentensetting in den 80er Jahren? Perfekt! Und ja, die dichte Agenten-Atmosphäre, der fantastische Soundtrack, der mich ständig an die Serie Homeland erinnert und nicht zuletzt das Verbinden von Beweisen an der Pinnwand: In diesen Punkten macht Phantom Doctrine (zumindest zu Beginn) alles richtig. Leider hat das Spiel in den taktischen Einsätzen derzeit noch sehr viele Ungereimtheiten, die den Spielspaß trüben und für Frust und Ärger sorgen.

Schlecht lesbare Informationen in Bezug auf die Reichweite meiner Waffen und den tatsächlichen Schutz in Deckungen gepaart mit unfair agierenden Gegner sorgen dafür, dass ich ständig verärgert neu lade. Das Gute daran: Das sind alles Punkte, die sich durch Patches und Updates sicherlich noch ausbessern lassen. Oder in einem hoffentlich erscheinenden Nachfolger.

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