Als ich den ersten Blick auf das Datenblatt des neuen Poco F9 Ultra geworfen habe, hatte ich nur ein Wort dazu im Kopf: Wow!
Ein OLED-Display mit stolzen 185 Hertz, der aktuelle Top-Chipsatz von Qualcomm, ein großer Akku mit 100-Watt-Schnellladen und noch so einiges mehr – das schreit förmlich nach Flaggschiff.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es: Im Vergleich mit dem Vorgänger hat Poco an der Preisschraube gedreht. Lag die Basisversion im letzten Jahr noch bei 830 Euro, knackt das F9 Ultra nun die 1.000-Euro-Marke und kostet mindestens 1.100 Euro (UVP).
Aber: Wer bis zum 21. September zugreift, sichert sich einen Early-Bird-Rabatt. Dann gibt es das Smartphone ab 830 Euro und das ist aus meiner Sicht ein sehr attraktiver Preis für das Gebotene.
Lieferumfang
Poco-typisch liegt dem Handy einiges an Zubehör bei. Neben dem F9 Ultra selbst liegen im Karton:
- SIM-Eject-Tool
- Schnellstartanleitung
- Durchsichtige Schutzhülle
- USB-A-auf-USB-C-Kabel
Auch eine Schutzfolie ist ab Werk aufgebracht. Es handelt sich, wie üblich, um eine sehr dünne Folie aus Kunststoff. Hier würde ich Nutzern dazu raten, sie perspektivisch gegen eine robuste Panzerglasfolie zu tauschen – die sind resistenter gegenüber Kratzern und Stößen.
Ein Netzteil liegt dem Handy im Übrigen nicht bei. Wer die 100-Watt-Schnellladefunktion auskosten möchte, sollte zu einem entsprechend leistungsfähigen Ladegerät greifen.
Inhaltsverzeichnis
So habe ich getestet
Ich habe das Poco F9 Ultra über einen Zeitraum von fünf Tagen im Alltag genutzt und das Gerät dabei so vielseitig wie möglich verwendet. Ganz ersetzen kann ich mein Hauptgerät (iPhone) nicht, da meine Kommunikation größtenteils über iMessage läuft und ich zudem verschiedene Geräte über Apple HomeKit steuere.
Spezifikationen
| Spezifikationen | Poco F9 Ultra |
| Display | 6,9 Zoll OLED, 185 Hz, 1.200 x 2.608 Pixel, 2.200 Nits HBM |
| Abmessungen / Gewicht | 163,5 x 77,9 x 8,7 mm / 235 g |
| Prozessor | Snapdragon 8 Elite Gen 5 |
| RAM / Speicher | 12 GB / 256 GB, 16 GB / 512 GB, 16 GB / 1 TB |
| Speichererweiterung | Nein |
| Akku | 8.050 mAh (100 W Kabel, 50 W Wireless, Reverse Charging) |
| Rückkamera | 200 MP Haupt (OIS), 50 MP Ultraweitwinkel, 50 MP Tele (5x optisch, OIS) |
| Frontkamera | 32 MP |
| Audio | Bose-Stereosystem mit Subwoofer |
| Schutz / Material | IP68 / Glas (vorn), Aluminium (Rahmen), Kunststoff (hinten) |
| Konnektivität | Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, USB-C 3.2, NFC |
| SIM | Dual-SIM (Nano-SIM, eSIM) |
| Betriebssystem | Android 16 (4 Jahre OS-Updates, 6 Jahre Sicherheit) |
Preis und Verfügbarkeit
Das Poco F9 Ultra ist in den Varianten 12 GB / 256 GB, 16 GB / 512 GB und 16 GB / 1 TB erhältlich. Die Preise starten bei UVP 1.100 Euro. Während der Early-Bird-Phase könnt ihr bis zum 21. September 2026 einiges sparen. Bis dahin liegt die Basisausstattung bei 830 Euro.
Bei den Farben habt ihr die Wahl zwischen Black und Dark Cherry.
Design und Verarbeitung
Optisch erinnert mich das Poco F9 Ultra stark an ein aktuelles iPhone Pro – vor allem die große, rechteckige Kamerainsel auf der Rückseite weckt deutliche Apple-Assoziationen.
Was da direkt auffällt: Wie beim Vorgänger verbaut Poco einen Mini-Subwoofer, der dem in Zusammenarbeit mit Bose entstandenen Soundsystem die nötige Tiefe verleihen soll. Ob das gelingt – dazu später mehr.
Was mich bei Handys in der Preisklasse weiterhin überrascht: Selbst bei höherpreisigen Geräten kommt wieder vermehrt Plastik zum Einsatz. Auch die Rückseite des Poco F9 Ultra besteht wie beim Vorgänger aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
Während der Werkstoff vor einiger Zeit vor allem günstigen Geräten vorbehalten war, kommt er seit einiger Zeit auch wieder im oberen Preissegment zum Einsatz, zuletzt beispielsweise beim Xiaomi 17T oder auch Oppo Reno 16.
Da die meisten von uns das Smartphone wohl mit Schutzhülle verwenden, sehe ich das unkritisch, zumal Kunststoff mitunter noch eher einen Stoß oder Sturz verzeiht, als es Glas tut. Zudem tut der Kunststoff der insgesamt hochwertigen Verarbeitung keinen Abbruch.
Das Poco F9 Ultra fühlt sich sehr wertig an, die Tasten sitzen stramm im Gehäuse, und dank IP68-Zertifizierung ist das Gerät staub- und wassergeschützt.
Mit 235 Gramm ist das Handy allerdings kein Leichtgewicht und mit seinem großen 6,9-Zoll-Display (vergleichbar mit einem iPhone Pro Max) ist eine Einhandbedienung unmöglich, sofern ihr nicht sehr große Hände habt.
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Display
Das von Poco verbaute 6,9-Zoll-OLED-Display zählt klar zu den Highlights des Smartphones. Mit 1.200 x 2.608 Pixeln löst es nicht nur hoch auf und wirkt absolut scharf. Das F9 Ultra ist auch eines der ersten Handy-Modelle mit einer Bildwiederholrate von bis zu 185 Hertz.
Ob man den Unterschied zu 120 oder 144 Hertz sieht, hängt natürlich von euren Augen ab. Im Alltag wirkt allerdings alles sehr flüssig und gerade Gamer dürften sich über das Plus an Hertz freuen.
Daneben ist das OLED-Display ein typisches OLED: Farben, Kontraste und Co. sehen einfach toll aus.
Poco bewirbt beim F9 Ultra eine absurd hohe Spitzenhelligkeit – 10.000 Nits sollen möglich sein. Das klingt auf den ersten Blick so, als könnte einem das Display die Augen verblitzen.
Es gibt allerdings Entwarnung: Diese Helligkeit wird nur bei HDR-Videos erreicht und auch nur auf einem Prozent der Displayfläche. Viel wichtiger ist der Wert im »High Brightness Mode«, der etwa draußen bei Sonnenlicht zum Tragen kommt.
Hier erreicht das Poco 2.200 Nits. Im Testalltag reichte das aus, um den Bildschirminhalt auch bei hellem Sonnenlicht gut ablesen zu können.
Der Hersteller verbaut unter dem Display einen Fingerabdrucksensor, der beim F9 Ultra mit Ultraschall arbeitet. Dadurch wird das Smartphone pfeilschnell entsperrt und es klappt selbst mit feuchten oder schmutzigen Fingern zuverlässig.
Prozessor und Speicher
Unter der Haube arbeitet beim F9 Ultra der Snapdragon 8 Elite Gen 5, Qualcomms aktueller Top-Chipsatz, den wir seit Ende 2025 in vielen High-End-Smartphones finden. Je nach Speicherausstattung stehen ihm 12 beziehungsweise 16 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite.
Geekbench CPU Single Core
Poco F9 Ultra
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Dass das für viel Leistung sorgt, bestätigen auch meine Benchmarks. Im CPU-Benchmark von Geekbench messe ich 3.458 Punkte im Single-Core und 10.781 Punkte im Multi-Core, im AnTuTu erreicht das Gerät stolze 3.889.620 Punkte. Damit zählt es bei der Gesamt-Performance zu den aktuell schnellsten Android-Handys.
Selbst anspruchsvolle Apps oder Spiele wie »Where Winds Meet« sind für das Poco ein Kinderspiel, natürlich klappt auch das Multitasking dank des üppigen RAMs reibungslos.
Braucht man so viel Leistung im Alltag? Wer nicht gerade beim Gaming jedes Fitzel an FPS aus dem Gerät kitzeln möchte, wohl nicht. Ich bin allerdings der Meinung, dass mehr Leistung immer besser ist – vielleicht nicht für heute, aber für die Zukunft, wenn Anforderungen von System und Apps steigen.
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Ich teste die Leistungsfähigkeit von Smartphones einerseits mit Apps und Spielen im Alltag. Gleichzeitig messe ich die CPU- sowie Gesamtperformance mit den Benchmark-Apps »Geekbench 6« sowie »AnTuTu Benchmark«, um eine objektive Vergleichbarkeit zwischen Smartphones herzustellen. Geekbench prüft die Single- und Multi-Core-Performance des Gerätes, AnTuTu die Gesamtleistung. Beide Programme geben am Ende eine Punktzahl aus und bieten auf ihrer Webseite zudem ein Ranking mit vielen anderen Geräten an.
Einen Speicherkarten-Slot zur Erweiterung gibt es im Übrigen nicht. Ihr solltet also vor dem Kauf überlegen, wie viel Speicherplatz ihr benötigt.
Akkulaufzeit
Bis hierhin hat das Poco F9 Ultra also schon viel richtig gemacht. Bei der Akkulaufzeit geht es uneingeschränkt weiter – hier sogar mit einem Rekord.
Ich habe seit 2024 über 40 Smartphones getestet und bislang schaffte es immer Sony auf den ersten Platz der Handys mit der längsten Akkulaufzeit. Bis jetzt.
PCMark Akku-Benchmark
Poco F9 Ultra
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Der 8.050-Milliamperestunden-Akku macht das F9 Ultra zusammen mit einem guten Energiemanagement zu einem echten Dauerläufer. In meinem Akku-Benchmark hat das Handy stolze 27 Stunden 23 Minuten erreicht.
Das ist außerordentlich gut und reicht im Alltag für bis zu drei Tage, wenn ihr nicht gerade stundenlang spielt oder navigiert und den Bildschirm immer auf höchste Helligkeit eingestellt habt.
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Ich verwende die Android-Software »PCMark«, um einen Akkubenchmark durchzuführen und eine Vergleichbarkeit mit anderen Smartphones zu schaffen. Die App erledigt dabei Alltagsaufgaben wie Web-Browsing, Video-Wiedergabe, Textverarbeitung und Bildbearbeitung, bis der vollständig aufgeladene Akku unter 20 Prozent fällt. Am Ende gibt das Programm eine Zeitdauer als Gesamtergebnis aus.
Daneben überzeugt auch die Ladegeschwindigkeit:
- 100 Watt per Kabel
- 50 Watt kabellos
- 27 Watt Reverse Charging (Handy als Powerbank)
- 22,5 Watt Reverse Wireless Charging
Ein leerer Akku ist damit flott wieder aufgeladen – alles richtig gemacht.
Kamera
Das F9 Ultra bietet auf dem Papier ein starkes Kamera-Setup mit einer 200-Megapixel-Hauptkamera samt optischer Bildstabilisierung (OIS). Dazu kommen ein 50-Megapixel-Ultraweitwinkel und eine 50-Megapixel-Periskop-Telekamera mit fünffach optischem Zoom, der per Sensor-Crop auf zehnfach erweitert werden kann.
Bei Tageslicht schlägt sich das System ausgesprochen gut. Die Bilder haben schöne Farben sowie Kontraste und besitzen viele Details. Besonders die Telekamera ist super – der Zoom liefert scharfe Fotos, selbst wenn man die 10-fache Vergrößerung verwendet.
Allen Optiken gelingen qualitativ hochwertige Aufnahmen. Lediglich die Farbkonsistenz über die Linsen hinweg liegt nicht bei 100 Prozent. Vor allem die Fotos mit dem Zoom sehen etwas knalliger aus.
Beispielaufnahmen – alle Zoomstufen bei Tageslicht:
Bei den Landschaftsaufnahmen schlägt sich das F9 Ultra gut. Die Aufnahmen wirken natürlich, was ein Stück weit aber auch dem bewölkten Himmel geschuldet ist.
Wenn die Sonne rauskommt, bekommen die Aufnahmen einen deutlichen Sättigungs-Boost, wie ihr in den folgenden Aufnahmen sehen könnt – mir gefällt's:
Sobald das Licht abnimmt, geht die Bildqualität naturgemäß etwas zurück, bleibt aber für den Alltag immer noch auf einem guten Niveau.
Üblicherweise erzielt die Ultraweitwinkelkamera bei Handys die »schlechteste« Qualität bei wenig Licht – auch beim Poco F9 Ultra trifft das zu, jedoch sind die Aufnahmen dennoch brauchbar.
Beispielaufnahmen am Abend mit den unterschiedlichen Zoomstufen:
Der Hauptkamera gelingen deutlich bessere Aufnahmen, die mit denen anderer Oberklasse-Handys wie einem Galaxy S26 Ultra mithalten können. Überrascht hat mich tatsächlich der Zoom, denn der funktioniert am Abend noch richtig gut.
Bei fünffacher Vergrößerung gelingen auch hier schöne Aufnahmen – beim Zehnfach-Zoom ist es mitunter ein Glücksspiel. Teilweise sind die Fotos gut, teilweise aber auch nicht.
Insgesamt arbeitet die Kamera im Low-Light-Bereich auf einem sehr guten Level.
Und die Frontkamera? Bei Tageslicht liefert sie gute Ergebnisse, bei wenig Licht ist sie eher mittelmäßig:
Frontkameras haben bei wenig Licht meist deutliche Qualitätseinbußen. Auch das F9 Ultra bildet da keine Ausnahme. (Bildquelle: GameStar Tech)
Lautsprecher
Das Lautsprechersystem ist im Vergleich mit anderen Smartphones eine Ausnahme: Das F9 Ultra kommt mit einem 2.1-Stereosystem inklusive integriertem Bose-Subwoofer auf der Rückseite.
Das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen: Der Klang ist merklich voller als bei vielen anderen Smartphones. Allerdings ist er trotzdem nicht vergleichbar mit einem kleinen Bluetooth-Lautsprecher – es fehlt einfach an Resonanzraum.
Zu den lautesten Handys gehört das F9 Ultra nicht, die maximale Lautstärke reicht aus meiner Sicht aber aus, um etwa beim Kochen Podcasts und Co. zu hören.
Konnektivität
Bei der Konnektivität liefert das Poco alles, was man von einem aktuellen Oberklasse-Handy erwartet:
- 5G
- Wi-Fi 7
- Bluetooth 6.0
- NFC
- USB-C 3.2 mit DisplayPort-Ausgang
- Dual-SIM mit eSIM-Unterstützung
- Infrarot (Handy als Fernbedienung nutzbar)
Betriebssystem und Updates
Das F9 Ultra wird mit Android 16 und der Benutzeroberfläche HyperOS ausgeliefert, die sehr an Apples iOS erinnert. Was mich bei einem solch hochpreisigen Handy allerdings stört, ist die Menge an vorinstallierter Bloatware. Man muss erst einmal ordentlich aufräumen, bevor das System sauber ist.
Das ist bei Poco typisch und auch ein Teil des Kompromisses, den man für das Ausstattungspaket im Hinblick auf den Preis eingehen muss. Allerdings ist Letzterer mit dem F9 Ultra deutlich gestiegen – hier wäre der Verzicht auf so viele vorinstallierte Drittanbieter-Apps und -Spiele wünschenswert.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Update-Politik: Poco verspricht vier große Android-Versionsupdates und sechs Jahre Sicherheitspatches. Das ist zwar in Ordnung, bleibt aber deutlich hinter Konkurrenten wie Samsung oder Google zurück, die rund sieben Jahre in beiden Kategorien bieten.
Für wen lohnt sich das Poco F9 Ultra?
Das Poco F9 Ultra lohnt sich für euch, wenn …
- … ihr maximale Akkulaufzeit sucht und das Smartphone mehrere Tage am Stück nutzen wollt.
- … ihr viel Wert auf ein schnelles, riesiges OLED-Display für Gaming und Medienkonsum legt.
- … ihr ein Handy mit viel Leistung und guter Kamera sucht.
Weniger gut passt das Gerät zu euch, wenn …
- … ihr ein kompaktes und leichtes Smartphone sucht.
- … ihr euch an vorinstallierter Bloatware und einer Kunststoffrückseite stört.
- … ihr einen längeren Update-Support vor allem im Hinblick auf große OS-Updates erwartet.
Alternativen
Wenn euch das Poco F9 Ultra nicht gänzlich überzeugt, könnt ihr einen Blick auf die folgenden Alternativen werfen:
- Xiaomi 17: Das Xiaomi 17 bietet ein ähnlich starkes Kamera-Setup, fühlt sich dank edlerer Materialien aber noch etwas mehr nach klassischem Flaggschiff an, ist jedoch beim Akku nicht ganz so ausdauernd.
- Samsung Galaxy S26 Ultra: Wer noch längeren Update-Support und einen integrierten Stylus sucht, greift zum Samsung-Flaggschiff.
- Honor Magic 8 Pro: Eine starke Alternative, wenn ihr ein sehr gutes Kamera-System und eine insgesamt sehr runde Oberklassen-Ausstattung möchtet.
Fazit
Poco hat mit dem F9 Ultra ein echtes Oberklasse-Biest ins Rennen geschickt. Die Kombination aus dem großen 8.050-Milliamperestunden-Akku, Snapdragon-Chip und 185-Hertz-Display sorgt dafür, dass das Smartphone im Alltag sehr ausdauernd ist und dennoch pfeilschnell agiert.
Gleichzeitig überzeugen die Kameras, das schnelle Laden und die moderne Konnektivität-Ausstattung.
Trotzdem müsst ihr auch kleine Kompromisse eingehen: Das Gerät ist groß, schwer und besitzt im Gegensatz zu vielen Premium-Geräten eine Kunststoffrückseite. Hinzu kommt die nervige Bloatware und der gestiegene Einstiegspreis, den ihr zumindest noch bis zum 21. September umgehen könnt.



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