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Pope Leo trifft Popplio: Spieler bringt den Papst dazu, seine Pokémon-Karte zu segnen und sagt »es war total entspannt«

Im Vatikan gab es ein kurioses Treffen: Ein Pokémon-Fan ließ Papst Leo XIV eine Popplio-Karte segnen.

Ob Papst Leo Pokémon-Fan ist, wissen wir nicht – aber er kennt zumindest die Spielkarten. Ob Papst Leo Pokémon-Fan ist, wissen wir nicht – aber er kennt zumindest die Spielkarten.

Was bringt man zu einem Treffen mit dem Papst mit? Einen Rosenkranz? Ein Kruzifix? Oder etwa eine Pokémon-Karte? Der dänische Reddit-Nutzer ReptileCake hat sich für Letzteres entschieden – und damit einen fast perfekten Wortwitz gelandet.

Eine entspannte Begegnung mit Papst Leo

Am 5. Juli 2025 empfing Papst Leo XIV. im Vatikan eine Jugendgruppe aus der dänischen Diözese Kopenhagen im Rahmen des Heiligen Jahres. Was als normale Audienz begann, wurde zu einem viralen Moment, als ReptileCake dem Pontifex zwei Popplio-Karten überreichte – eine davon mit der Bitte um ein Autogramm.

Der Witz: Der Name »Popplio« klingt verblüffend ähnlich wie »Pope Leo«. Dieses Wortspiel war bereits nach der Papstwahl im Mai 2025 zu einem kleinen Meme in der Pokémon-Community geworden, als Robert Francis Prevost zum ersten amerikanischen Papst der Kirchengeschichte gewählt wurde.

Seine Begegnung mit dem Past beschreibt ReptileCake folgendermaßen:

Es war ziemlich cool. Wir wurden durch die Sicherheitskontrollen geschleust und dann auf unsere Plätze gesetzt. Dann kam der Papst ganz locker, hielt eine tolle Rede über Hoffnung und lud alle zu einem Meet & Greet ein, wo man Sachen segnen lassen oder Geschenke überreichen konnte.

Ich ging nach vorne, gab ihm einen Reverse Holo Popplio und bat ihn, mir ein Exemplar zu signieren, was er mit einem Lachen tat. Er war echt nett. [...]

Ich hab's ihm als Popplio vorgestellt, weil es wie Pope Leo klingt. Er hat gelacht, wahrscheinlich aus Höflichkeit, aber er kannte Pokémon-Karten und hat sie sogar den Wachen um ihn herum gezeigt. Dann hab ich ihn gebeten, mir ein Exemplar zu signieren, und er hat das gerne gemacht.

Die Unterschrift sei zwar etwas unordentlich geworden, da nur ein normaler Kugelschreiber zur Verfügung stand, aber das störte ReptileCake nicht.

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ReptileCake machte übrigens unmissverständlich klar, dass die signierte Karte niemals verkauft wird: »Ich habe keineswegs vor, die Karte in irgendeiner Weise loszuwerden. Es ist ein persönliches Artefakt, das ich für immer in Ehren halten werde.« Der emotionale Wert übersteige jeden monetären Wert, sagt er – was nicht verwunderlich ist, wenn man die erste von einem Papst signierte Pokémon-Karte der Geschichte besitzt.

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