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Wenn ihr bei Predator: Badlands an haufenweise fantastischer Videospiele denken müsst, ist das kein Zufall

Für Predator: Badlands nimmt sich Regisseur Dan Trachtenberg nicht nur an Star Wars: Episode 5 ein Beispiel, sondern auch an Half-Life 2, Uncharted und God of War.

Auch Chewie und C-3PO dienten für Dek und Thia aus Predator: Badlands als Vorbild. Bildquelle: Disney20th Century Fox Auch Chewie und C-3PO dienten für Dek und Thia aus Predator: Badlands als Vorbild. Bildquelle: Disney/20th Century Fox

Predator: Badlands hörte während seiner Produktion noch auf den Arbeitstitel Backpack (also Rucksack). Und wenn wir uns jetzt Poster und Trailer dazu anschauen, ergibt das verdammt viel Sinn! Denn im Film trägt der titelgebende Yautja einen Synth der Weyland-Yutani-Corporation auf dem Rücken … zumindest die Hälfte davon.

Hinter dem ungleichen Duo aus Predator Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) und Androidin Thia (Elle Fanning) stecken dabei gleich unterschiedliche Inspirationen - wie Regisseur Dan Trachtenberg im Interview mit IGN verrät.

Was für Videospiele stehen für Predator: Badlands Pate?

So haben ein paar wirklich gute Videospiele Trachtenberg auf die Idee gebracht, einen Sci-Fi-Actionfilm um ein so ungewöhnliches Paar in Szene zu setzen. Ausschlaggebend war dafür eine Mechanik, die bei vielen Gaming-Fans nicht immer auf Gegenliebe stößt: Companions - also Begleiter.

[Zusätzlich zu Shadow of the Colossus], gibt es noch ein paar weitere Videospiele, die mich über die Jahre hinweg beeinflusst haben und jetzt für mich [in Predator: Badlands] münden.

So zum Beispiel eine Kombination aus Half-Life 2 - wo man den Roboterhund trifft, sich mit ihm anfreundet und er sich wie ein Haustier verhält - und das Reboot von Prince of Persia und auch Uncharted, wo wir auf unserer Reise stets eine Begleitung dabei haben.

Das ist wirklich bereichernd und sehr unterhaltsam. Und dann gibt es natürlich noch God of War von 2018.

Video starten 2:00 Der neue Trailer zu Predator Badlands macht unmissverständlich klar: Ja, das hier ist ein Alien-Crossover

Eine Prise Star Wars nicht vergessen

Nicht nur Videospiele, sondern auch der Krieg der Sterne haben Dan Trachtenberg für Predator: Badlands inspiriert. Konkret darauf im Gespräch mit IGN angesprochen, verrät der Filmemacher, dass das Dek/Thia-Vehikel nicht zufällig an Chewbacca und C-3PO aus Star Wars: Episode 5 erinnert.

Kleine Gedächtnisauffrischung gefällig? In Das Imperium schlägt zurück zerlegt es C-3PO in der Wolkenstadt von Bespin in seine Einzelteile. Chewie versucht den Protokolldroiden dann notdürftig wieder zusammenzusetzen, ist dabei aber nur so semi-erfolgreich.

Als später Leia, Lando und Co. fliehen müssen, schleppt Chewbacca C-3PO dann auf seinem Rücken durch die Korridore und lässt sich dabei nicht davon abhalten, an Feuergefechten mit imperialen Sturmtruppen teilzunehmen.

Und wie Poster und Trailer zu Predator: Badlands versprechen, werden Dek und Thia auf dieselbe Art und Weise ihr Abenteuer überstehen.

Predator: Badlands startet unter der Regie von Dan Trachtenberg am 6. November 2025 in den deutschen Kinos. Trachtenberg kennt sich im Franchise um die außerirdischen Großwildjäger natürlich bestens aus, nachdem er bereits Prey und Predator: Badlands inszenierte. 

Gemeinsam mit Fede Alvarez (Alien: Romulus) hat er übrigens schon laut über einen neuen Alien vs. Predator nachgedacht.

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