Open World, Crafting, Survival, Early Access - was für manche nach den vier Vorboten der Spiele-Endzeit klingt, steht auch bei Project: Mist sehr weit oben in den Steam-Tags. Auch mich stimmt das zunächst skeptisch. Schließlich habe ich mich inzwischen durch unzählige Eiswüsten, Dschungel oder Alien-Ozeane gekämpft, wodurch der virtuelle Überlebenskampf schon ordentlich an Faszination eingebüßt hat (mal abgesehen davon, dass ich ohnehin den Überlebensinstinkt eines Dodos besitze).
Auf den schieben wir am besten auch mal, dass ich trotzdem neugierig werde, als ich mich durch die Screenshots klicke. Denn in den nebelverhangenen Wäldern und Bergtälern von Project: Mist warten nicht nur Monster, nein, hochhaushohe Kreaturen fliegen, stampfen und schlängeln sich durch die raue Umgebung, während sich die Spielfigur zittrig, mit einer kleinen Armbrust bewaffnet durchs Gebüsch schiebt.
Diese Lovecraft-artigen Götter sind es, die mich schließlich den Demo-Button drücken lassen, um die etwa einstündige kostenlose Test-Version auf Steam auszuprobieren. Aber sie sind nicht unbedingt, was mir Project: Mist ins Gedächtnis brennt. Genauso wenig wie der (durchaus wirkungsvolle) Nebelwald-Horror à la Sons of the Forest. Denn das Open-World-Spiel überrascht mich an ganz anderer Stelle noch viel mehr.
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