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Seite 3: Red Dead Redemption 2 PC - Wie gut läuft die Windows-Version?

RTX 2080 Ti: Benchmarks von Full HD bis 4K

Full HD, hohe Details

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
106,7
79,5
100,2
71,9
  • 0,0
  • 22,0
  • 44,0
  • 66,0
  • 88,0
  • 110,0

Ultra Details

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
74,2
53,0
70,3
48,9
  • 0,0
  • 16,0
  • 32,0
  • 48,0
  • 64,0
  • 80,0

Für konkrete Benchmarks in Red Dead Redemption 2 haben wir die Stadt Saint Denis auserkoren, die als größte Siedlung des Spiels recht hohe Anforderungen an die Hardware stellt.

Den Anfang macht die RTX 2080 Ti in Kombination mit einem Core i9 9900K, um zu überprüfen, wie absolute Highend-Hardware mit dem Spiel zu Recht kommt. Messungen mit weniger teuren Grafikkarten findet ihr im nächsten Abschnitt.

Da der Regler zu den »voreingestellten Grafikstufen« je nach Auflösung und Hardware unterschiedliche Einstellungen zur Folge hat, haben wir die Optionen für eine bessere Vergleichbarkeit manuell eingestellt. Die genauen Werte sind unterhalb der 4K-Benchmarks aufgeführt.

WQHD, hohe Details

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
82,9
59,7
79,5
61,5
  • 0,0
  • 18,0
  • 36,0
  • 54,0
  • 72,0
  • 90,0

Ultra Details

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
60,2
40,1
58,1
46,3
  • 0,0
  • 14,0
  • 28,0
  • 42,0
  • 56,0
  • 70,0

In hohen Details knackt die 2080 Ti selbst in Full HD nur knapp die 100-fps-Marke, in 4K verfehlen wir die 60-fps-Grenze ungefähr um zehn Bilder pro Sekunde. Unsere Ultra-Detailsstufe sorgt nochmals für klar niedrigere fps.

Bei den durchschnittlichen fps schneidet Vulkan meist etwas besser ab, im Falle der minimalen fps (Beziehungsweise der 99,8th-Percentile-fps) hat dagegen eher DirectX 12 die Nase vorn. Das Spielgefühl war auf unseren Testsystem mit DX12 insgesamt auch etwas besser.

Welche Schnittstelle zu bevorzugen ist, kann aber ja nach Grafikkarte und Prozessor variieren. Wir empfehlen euch deshalb, bei einem unsauberen Spielgefühl zu testen, ob es mit der jeweils anderen Schnittstelle besser läuft.

4K, hohe Details

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
50,9
35,2
49,5
40,5
  • 0,0
  • 12,0
  • 24,0
  • 36,0
  • 48,0
  • 60,0

Ultra Details

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
39,7
32,4
39,6
33,0
  • 0,0
  • 8,0
  • 16,0
  • 24,0
  • 32,0
  • 40,0

Hohe Details: Alle Optionen »Hoch«, anisotroper Filter x16, aus: FXAA/MSAA/Bewegungsunschärfe/Reflexion MSAA, ein: entsperrte volumetrische Raymarch-Auflösung/Lange Schatten/Blickfeld-Umgebungsverdeckung, mittlere Reglerposition: Qualität der Wasserphysik/Gras-Detaillevel, maximale Reglerposition: TAA Sharpening/Detailschärfe geometrische Effekte

Ultra Details: Alle Optionen »Ultra« (soweit möglich), anisotroper Filter x16, aus: FXAA/MSAA/Bewegungsunschärfe/Reflexion MSAA, ein: entsperrte volumetrische Raymarch-Auflösung/Lange Schatten/Blickfeld-Umgebungsverdeckung, zweihöchste Reglerposition: Qualität der Wasserphysik, höchste Reglerposition: TAA Sharpening/Detailschärfe geometrische Effekte/Gras-Detailstufe

Welche Grafikkarte für 60 fps?

Inzwischen konnten wir mit weiteren Grafikkarten Messungen durchführen. Dabei haben wir uns für das Spielen in hohen Details sowie unter DirectX 12 entschieden.

Spielbar ist Red Dead Redemption 2 in diesen Einstellungen auch mit langsameren Grafikkarten wie AMDs Radeon RX 570, auffällig ist allerdings die Schwäche von Nvidias Pascal-Grafikkarten.

So ist die GTX 1060 meist ähnlich schnell wie die RX 580, in diesem Fall muss sie sich aber sogar hinter der RTX 570 einordnen. Die GTX 1070 liegt außerdem in der Regel vor der RX 580, in RDR2 erreicht sie aber nur eine vergleichbare Leistung.

Um unabhängig davon 60 fps mit hohen Details zu schaffen, ist in Full HD bereits eine schnelle Grafikarte wie die RTX 2060 Super nötig, ein vergleichbares Modell von AMD ist die Radeon RX 5700.

In WQHD solltes es mindestens eine Radeon RX 5700 XT oder Nvidias nochmal etwas schnellere RTX 2070 Super sein, um die 60-fps-Grenze auch in anspruchsvollen Szenen zuverlässig mit hohen Details zu überschreiben.

In 4K gelingt das selbst der extrem schnellen Geforce RTX 2080 Ti nicht mehr, hier hilft also nur noch das Reduzieren der Details, wenn es mindestens 60 fps sein sollen. Welche Detailstufen den größten Einfluss auf die fps haben, erfahrt ihr in unserem Tuning-Guide zu RDR2.

Hohe Details, DirectX 12, Full HD

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
100,2
71,9
Radeon RX 5700 XT 8.192 MByte
74,9
54,5
70,0
53,3
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
56,5
44,2
44,4
35,3
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
43,8
35,1
39,6
31,6
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
32,9
27,6
  • 0,0
  • 22,0
  • 44,0
  • 66,0
  • 88,0
  • 110,0

WQHD
Alle Optionen »Hoch«, anisotroper Filter x16, aus: FXAA/MSAA/Bewegungsunschärfe/Reflexion MSAA, ein: entsperrte volumetrische Raymarch-Auflösung/Lange Schatten/Blickfeld-Umgebungsverdeckung, mittlere Reglerposition: Qualität der Wasserphysik/Gras-Detaillevel, maximale Reglerposition: TAA Sharpening/Detailschärfe geometrische Effekte

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
79,5
61,5
Radeon RX 5700 XT 8.192 MByte
58,8
47,2
53,5
43,6
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
43,8
35,0
33,8
27,2
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
33,2
27,7
29,4
22,4
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
24,6
21,9
  • 0,0
  • 16,0
  • 32,0
  • 48,0
  • 64,0
  • 80,0

4K
Alle Optionen »Hoch«, anisotroper Filter x16, aus: FXAA/MSAA/Bewegungsunschärfe/Reflexion MSAA, ein: entsperrte volumetrische Raymarch-Auflösung/Lange Schatten/Blickfeld-Umgebungsverdeckung, mittlere Reglerposition: Qualität der Wasserphysik/Gras-Detaillevel, maximale Reglerposition: TAA Sharpening/Detailschärfe geometrische Effekte

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
49,5
40,5
Radeon RX 5700 XT 8.192 MByte
35,3
24,3
31,1
26,5
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
26,7
22,1
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
20,0
18,1
19,6
17,8
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

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