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Ghost Recon Online - Tolle Online-Ghosts - Gratis!

Seit Mai dieses Jahres ist es ruhig geworden um den Teamshooter Ghost Recon Online, mit dem Ubisoft groß in den Free2Play-Markt einsteigen will. Bis jetzt. Wir waren in Paris und haben die neueste Version ausprobiert.

von Malte Witt,
31.10.2011 18:00 Uhr

Für all diejenigen, deren Gedächtnis genauso schlecht ist wie unseres, rekapitulieren wir noch mal: Tom Clancy’s Ghost Recon Onlineist anders als die bisherigen Spiele der Ubisoft-Actionserie ein reiner, auf Teamplay ausgelegter und zudem kostenloser Multiplayer-Shooter. Gekämpft wird mit maximal acht Spielern auf jeder Seite. Wir steuern unseren Ghost aus der Schulterperspektive, beim Zielen über Kimme und Korn (oder durchs Zielfernrohr) wechselt die Kamera hingegen in die klassische Ego-Perspektive.

Besonders wichtig bei Schusswechseln: die richtige Deckung. Per Druck auf die Leertaste rutschen wir hinter eine Mauer, unser Soldat schmiegt sich flüssig animiert an selbige. Das schützt nicht nur vor Kugeln, sondern bringt auch Boni wie zusätzlichen Schaden und erhöhte Präzision. So bleibt das Deckungssystem kein rein defensives Element, sondern ist auch im Angriff von großer Wichtigkeit.

Ghost Recon Online - Screenshots ansehen

Für jeden die passende Klasse

Zur Auswahl stehen drei Klassen. Der Assault ist der Standardsoldat. Mit seinen Maschinengewehr und der schweren Rüstung hat er im offenen Gefecht meist einen Vorteil. Der Recon übernimmt die Rolle des Scharfschützen, kann aber auch mit Maschinenpistolen in den Reihen des Feindes aufräumen. Die dritte Klasse, über die wir jetzt endlich auch berichten dürfen, ist der Specialist. Er spielt den klassischen Unterstützer, der mit einem schweren Maschinengewehr oder einer Schrotflinte über viel Feuerkraft verfügt.

Selbst die Spezialfähigkeiten lassen sich nachträglich aufrüsten. Selbst die Spezialfähigkeiten lassen sich nachträglich aufrüsten.

Jeder Klasse stehen zwei mächtige Spezialfähigkeiten zur Verfügung. Der Recon etwa kann sich unsichtbar machen oder Feinde durch Wände hindurch erspähen, während der Specialist ein Energiefeld erzeugt, das Kugeln ablenkt oder gegnerische Spezialfähigkeiten deaktiviert. Der Assault hingegen wirft Gegner mit seinem Schild auf den Boden oder benutzt die Fähigkeit »Heat«, mit der er die Sicht seiner Widersacher behindert und ihnen Schaden durch Mikrowellen zufügt. Obwohl diese Talente sehr stark sind, fügen sie sich gut in die Gefechte ein. Außerdem fördern sie das Teamplay: Unter dem Schutzschild des Specialist sind auch Teammitglieder geschützt, die vom Recon aufgedeckten Gegner sehen auch dessen Kameraden.

Ohnehin ist einfaches, intuitives Teamplay ein wichtiges Ziel der Entwickler. So reicht es schon, zu zweit vorzurücken, um einen kleinen Schadensbonus zu erhalten oder so genannte »Team Upgrades« einsetzen zu können, von denen jeder Spieler eines auswählen darf. Dann erhalten nahe Kameraden etwa Munition zurück oder werden schneller geheilt.

Die Karten fallen relativ klein und übersichtlich aus, sind aber durchdacht und mit vielen Wegen ausgestattet. Die Karten fallen relativ klein und übersichtlich aus, sind aber durchdacht und mit vielen Wegen ausgestattet.

Zudem verfügt jede Klasse über eine riesige Auswahl an Waffen. In unserer Version standen bereits über 300 Gegenstände im Regal, in der finalen Version sollen es sogar mehr als 500 sein. Für Abwechslung im Waffenschrank dürfte also gesorgt sein, zumal sich jede Waffe mit unzähligen Extras ausstatten lässt. Ein Zielfernrohr für die Schrotflinte? Kein Problem! Ein Mündungsfeuer-Unterdrücker fürs Sturmgewehr? Hier bitte! Die Auswahl reicht von Spezialmunition über größere Magazine bis hin zu Schalldämpfern und Standbeinen. Wem das noch nicht genug ist, der darf auch noch unterschiedliche Granaten, Rüstungsverbesserungen und Hüte im Shop erstehen.

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