Das Entwicklerstudio Team Ninja konnte bisher mit Soulslike-Titeln wie Nioh, Nioh 2 und Wo Long: Fallen Dynasty stets überzeugen. Das nächste Werk der Japaner heißt Rise of the Ronin und wurde bereits letztes Jahr angekündigt - und wird sich offenbar deutlich vom gewohnten Gameplay unterscheiden.
Assassin's Creed trifft Dark Souls
Es gibt mal wieder einen Leak, diesmal wurde er auf dem Discord Server des bekannten Insiders The Snitch veröffentlicht. Laut dem Leaker soll es sich bei Rise of the Ronin um eine Mischung aus Assassin's Creed, Ghost of Tsushima und Dark Souls handeln.
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Rise of the Ronin: Nioh-Macher zeigen neues Action-RPG mit japanischer Open World
Die Open World soll dabei an Ubisoft-Spiele wie Assassins's Creed erinnern und mit einer Vielzahl von Side Quests bestückt sein. Auch soll es mehrere Fertigkeits- und Technik-Bäume im Spiel geben, mit denen ihr euren Charakter verbessern könnt - das kennt man ebenfalls aus AC und Ghost of Tsushima.
Die Kämpfe dürften hingegen wieder gewohnt knallhart im Stil der From-Software-Spiele Dark Souls und Elden Ring daherkommen. Ebenfalls von From Software inspiriert sollen die neuen Gegenstandsbeschreibungen sein, die der Spielwelt mehr Leben einhauchen und die Lore vertiefen sollen.
Ein Beispiel dafür liefer der Leaker ebenfalls:
[...] Es wurde im handwerklichen Stil eines berühmten Schmieds namens Okisato Nagasone hergestellt, der im 17. Jahrhundert in Musashi lebte und auch als Kotetsu bekannt war. [...]
Ist der Leak realistisch?
Ja! Dass Rise of the Ronin ein Open-World-Spiel sein wird, ist schon länger bekannt. Der Leaker hat ebenfalls einige Screenshots gezeigt, die die neuen Skill Trees sowie eine Übersichtskarte, die Ubisoft-typisch mit haufenweise Quests, Nebenaktivitäten und anderen Icons vollgepackt ist, zeigen.
Die größte Überraschung dürfte aber der angebliche Release-Termin sein. Laut The Snitch soll Rise of the Ronin bereits im ersten Quartal 2024 zeitexklusiv für die PlayStation 5 erscheinen, also nur ein Jahr nach Wo Long. Zwischen Nioh 2 und Wo Long sind immerhin drei Jahre vergangen.
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