Trade-In-Programm für das Galaxy S26: So viel zahlt Samsung für euer altes Handy

Wer sich eines der neuen Samsung Galaxy S26-Handys kaufen will, hat die Möglichkeit, per Trade-In-Programm zu sparen. Doch wie viel macht das aus?

Auch bei der neuen Galaxy-S26-Serie hält Samsung ein Trade-In-Programm für Altgeräte bereit. (Bildquelle: Samsung) Auch bei der neuen Galaxy-S26-Serie hält Samsung ein Trade-In-Programm für Altgeräte bereit. (Bildquelle: Samsung)

Samsungs S26-Reihe geht in die Vorbestellung – je nach Modell starten die Preise bei 999, 1.249 und 1.449 Euro. Kein Schnäppchen also, aber der Hersteller bietet bis zum 10. März verschiedene Aktionen an, über die ihr Geld sparen könnt:

  • Beim Kauf eines der Modelle erhaltet ihr ein Speicher-Upgrade im Wert von 200 Euro.
  • Mit dem Code »PAYPAL26« gibt es 100 Euro Rabatt bei der Zahlung oder Null-Prozent-Finanzierung über PayPal.
  • 60 Euro Rabatt könnt ihr euch beim Einlösen von 5.000 Samsung-Rewards-Punkten sichern.

Daneben gibt es im Samsung-Onlineshop auch wieder ein Trade-In-Programm an, also eine Inzahlungnahme von Altgeräten. Je nach Modell könnt ihr so bis zu 825 Euro sparen – was jedoch maßgeblich vom eingesandten Gerät abhängt.


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So funktioniert Samsungs Trade‑in beim Galaxy S26

Den Trade‑in‑Service findet ihr direkt im Samsung‑Onlineshop, sobald ihr eines der S26‑Modelle auswählt. Dort gebt ihr an, welche Art von Gerät ihr eintauschen wollt. Möglich sind Smartphones diverser Hersteller sowie Tablets oder Smartwatches von Samsung.

Eingehende Fragen zum Zustand macht der Hersteller bei der Wertermittlung nicht. Es gibt lediglich das optionale Feld »Displaybruch« – hat euer altes Handy oder Tablet einen beschädigten Bildschirm, müsst ihr dies ankreuzen.

Der Wert sinkt dadurch drastisch, Smartwatches mit Displayschaden werden nicht angenommen. Der ermittelte Ankaufswert wird im Anschluss vom Preis eures neuen S26 abgezogen.

So viel bringen Smartphones beim Trade-In

Flaggschiff-Modelle der letzten Generation bringen beim Trade-In natürlich das meiste Geld, ältere oder günstigere Smartphones weniger. Der Ankaufswert gebrauchter Geräte unterscheidet sich in einigen Fällen je nach gewähltem S26-Modell – betroffen sind dabei vor allem Samsungs eigene Handys.

Hier sind einige Beispiele für die Ankaufswerte (bei intaktem Display):

AltgerätKauf des S26Kauf des S26+Kauf des S26 Ultra
Samsung Galaxy Z Fold6740 Euro825 Euro825 Euro
Samsung S25 Ultra705 Euro810 Euro810 Euro
Samsung Galaxy S24 Ultra630 Euro630 Euro630 Euro
Samsung Galaxy S25485 Euro485 Euro485 Euro
Samsung Galaxy S24300 Euro300 Euro300 Euro
Google Pixel 8 Pro270 Euro270 Euro270 Euro
Google Pixel 9250 Euro250 Euro250 Euro
Google Pixel 8a155 Euro155 Euro155 Euro
iPhone 16 Pro Max730 Euro730 Euro730 Euro
iPhone 15385 Euro385 Euro385 Euro
iPhone 14 Pro335 Euro335 Euro335 Euro
iPhone 13 Pro265 Euro265 Euro265 Euro
Xiaomi 13T105 Euro105 Euro105 Euro
Poco F570 Euro70 Euro70 Euro
Huawei Mate X3395 Euro395 Euro395 Euro
Honor Magic6 Pro285 Euro285 Euro285 Euro

Smartwatches kauft Samsung ausschließlich aus der eigenen Fertigung ab der Galaxy Watch 5 an.

  • Bis zu 125 Euro könnt ihr dabei sparen, wenn ihr die Galaxy Watch FE LTE eintauscht.
  • Andere Modelle bringen deutlich weniger, die Galaxy Watch Ultra beispielsweise gerade einmal 95 Euro.

Wer ein Samsung-Tablet hat, kann dieses ebenfalls ins Trade-In-Programm schicken. So lassen sich mit dem Galaxy Tab S10 5G bis zu 490 Euro sparen.

Wichtige Hinweise für das Trade-In

Folgende Voraussetzungen gibt Samsung für die Inzahlungnahme an:

  • Die Geräte müssen sich noch einschalten und aufladen lassen.
  • Net oder SIM-Lock sowie Aktivierungssperre dürfen nicht vorhanden sein.
  • Geräte mit beschädigtem oder aufgeblähtem Akku werden nicht akzeptiert.
  • Geräte mit defektem USB-Port werden nicht akzeptiert.

Für wen lohnt sich das Trade-In?

Wenn ihr euch ohnehin ein S26 zulegen wollt, könnt ihr über die Inzahlungnahme mitunter einen großen Teil des Neupreises abfedern. Allerdings geht das nur, wenn ihr ein recht aktuelles Top-Smartphone besitzt. Für ältere Flaggschiffe oder Mittelklassegeräte schrumpft der Trade‑in‑Wert deutlich.

Die Frage nach dem Lohnen hängt stark von euch ab. Wenn ihr den Umweg über Auktionsplattformen oder Kleinanzeigen geht, werdet ihr mitunter bessere Preise erzielen. Wer den maximalen Ertrag beim Altgerät möchte, wählt also eher diesen Weg.

Allerdings ist die Inzahlungnahme bei Samsung natürlich komfortabel, denn ihr müsst lediglich Angaben zum Display machen und erhaltet sofort den Ankaufswert ohne Diskussionen. Wenn ihr also möglichst wenig Arbeit mit dem Verkauf haben wollt, dann bietet sich das Trade-In-Programm an.

Hinzukommt, dass Samsung keine Fragen zum allgemeinen Zustand stellt. Solange das Display funktioniert, sind beispielsweise Kratzer oder eine geringe Akkukapazität Nebensache. Das könnte sich für euch womöglich auszahlen.

Displaybruch: Hier solltet ihr wirklich überlegen

Während ein Galaxy S25 Ultra mit intaktem Display noch bis zu 825 Euro bringt, sind es bei einem Displaybruch nur noch 215 Euro. Wenn ihr also ein Top-Gerät mit kaputtem Bildschirm habt, dann solltet ihr genau überlegen, ob ihr wirklich über das Trade-In geht.

Alternativen:

  • Schaut was das Modell mit defektem Display bei eBay, Kleinanzeigen oder anderen Ankaufsplattformen wie Rebuy bringt.
  • Prüft, ob eine Displayreparatur mit anschließendem Weiterverkauf vielleicht sogar die klügere Wahl wäre.

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Fazit

Wenn ihr ein hochwertiges Smartphone mit heilem Bildschirm besitzt, ist das Trade‑in bei Samsung ein bequemer Weg, um beim Galaxy S26 (Ultra) zu sparen – vor allem im Vorbestellerzeitraum im Zusammenspiel mit den zusätzlichen Prämien.

Allerdings lohnt sich natürlich immer ein Gegencheck mit anderen Ankaufsportalen oder Privatverkauf. Am Ende müsst ihr für euch entscheiden, ob Komfort oder maximaler Erlös für euch wichtiger ist.

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