Samsungs S26-Reihe geht in die Vorbestellung – je nach Modell starten die Preise bei 999, 1.249 und 1.449 Euro. Kein Schnäppchen also, aber der Hersteller bietet bis zum 10. März verschiedene Aktionen an, über die ihr Geld sparen könnt:
- Beim Kauf eines der Modelle erhaltet ihr ein Speicher-Upgrade im Wert von 200 Euro.
- Mit dem Code »PAYPAL26« gibt es 100 Euro Rabatt bei der Zahlung oder Null-Prozent-Finanzierung über PayPal.
- 60 Euro Rabatt könnt ihr euch beim Einlösen von 5.000 Samsung-Rewards-Punkten sichern.
Daneben gibt es im Samsung-Onlineshop auch wieder ein Trade-In-Programm an, also eine Inzahlungnahme von Altgeräten. Je nach Modell könnt ihr so bis zu 825 Euro sparen – was jedoch maßgeblich vom eingesandten Gerät abhängt.
14:01
Nach knapp 30 Smartphone-Tests: Hier sind unsere 5 Highlights 2025
So funktioniert Samsungs Trade‑in beim Galaxy S26
Den Trade‑in‑Service findet ihr direkt im Samsung‑Onlineshop, sobald ihr eines der S26‑Modelle auswählt. Dort gebt ihr an, welche Art von Gerät ihr eintauschen wollt. Möglich sind Smartphones diverser Hersteller sowie Tablets oder Smartwatches von Samsung.
Eingehende Fragen zum Zustand macht der Hersteller bei der Wertermittlung nicht. Es gibt lediglich das optionale Feld »Displaybruch« – hat euer altes Handy oder Tablet einen beschädigten Bildschirm, müsst ihr dies ankreuzen.
Der Wert sinkt dadurch drastisch, Smartwatches mit Displayschaden werden nicht angenommen. Der ermittelte Ankaufswert wird im Anschluss vom Preis eures neuen S26 abgezogen.
So viel bringen Smartphones beim Trade-In
Flaggschiff-Modelle der letzten Generation bringen beim Trade-In natürlich das meiste Geld, ältere oder günstigere Smartphones weniger. Der Ankaufswert gebrauchter Geräte unterscheidet sich in einigen Fällen je nach gewähltem S26-Modell – betroffen sind dabei vor allem Samsungs eigene Handys.
Hier sind einige Beispiele für die Ankaufswerte (bei intaktem Display):
| Altgerät | Kauf des S26 | Kauf des S26+ | Kauf des S26 Ultra |
|---|---|---|---|
| Samsung Galaxy Z Fold6 | 740 Euro | 825 Euro | 825 Euro |
| Samsung S25 Ultra | 705 Euro | 810 Euro | 810 Euro |
| Samsung Galaxy S24 Ultra | 630 Euro | 630 Euro | 630 Euro |
| Samsung Galaxy S25 | 485 Euro | 485 Euro | 485 Euro |
| Samsung Galaxy S24 | 300 Euro | 300 Euro | 300 Euro |
| Google Pixel 8 Pro | 270 Euro | 270 Euro | 270 Euro |
| Google Pixel 9 | 250 Euro | 250 Euro | 250 Euro |
| Google Pixel 8a | 155 Euro | 155 Euro | 155 Euro |
| iPhone 16 Pro Max | 730 Euro | 730 Euro | 730 Euro |
| iPhone 15 | 385 Euro | 385 Euro | 385 Euro |
| iPhone 14 Pro | 335 Euro | 335 Euro | 335 Euro |
| iPhone 13 Pro | 265 Euro | 265 Euro | 265 Euro |
| Xiaomi 13T | 105 Euro | 105 Euro | 105 Euro |
| Poco F5 | 70 Euro | 70 Euro | 70 Euro |
| Huawei Mate X3 | 395 Euro | 395 Euro | 395 Euro |
| Honor Magic6 Pro | 285 Euro | 285 Euro | 285 Euro |
Smartwatches kauft Samsung ausschließlich aus der eigenen Fertigung ab der Galaxy Watch 5 an.
- Bis zu 125 Euro könnt ihr dabei sparen, wenn ihr die Galaxy Watch FE LTE eintauscht.
- Andere Modelle bringen deutlich weniger, die Galaxy Watch Ultra beispielsweise gerade einmal 95 Euro.
Wer ein Samsung-Tablet hat, kann dieses ebenfalls ins Trade-In-Programm schicken. So lassen sich mit dem Galaxy Tab S10 5G bis zu 490 Euro sparen.
Wichtige Hinweise für das Trade-In
Folgende Voraussetzungen gibt Samsung für die Inzahlungnahme an:
- Die Geräte müssen sich noch einschalten und aufladen lassen.
- Net oder SIM-Lock sowie Aktivierungssperre dürfen nicht vorhanden sein.
- Geräte mit beschädigtem oder aufgeblähtem Akku werden nicht akzeptiert.
- Geräte mit defektem USB-Port werden nicht akzeptiert.
Für wen lohnt sich das Trade-In?
Wenn ihr euch ohnehin ein S26 zulegen wollt, könnt ihr über die Inzahlungnahme mitunter einen großen Teil des Neupreises abfedern. Allerdings geht das nur, wenn ihr ein recht aktuelles Top-Smartphone besitzt. Für ältere Flaggschiffe oder Mittelklassegeräte schrumpft der Trade‑in‑Wert deutlich.
Die Frage nach dem Lohnen hängt stark von euch ab. Wenn ihr den Umweg über Auktionsplattformen oder Kleinanzeigen geht, werdet ihr mitunter bessere Preise erzielen. Wer den maximalen Ertrag beim Altgerät möchte, wählt also eher diesen Weg.
Allerdings ist die Inzahlungnahme bei Samsung natürlich komfortabel, denn ihr müsst lediglich Angaben zum Display machen und erhaltet sofort den Ankaufswert ohne Diskussionen. Wenn ihr also möglichst wenig Arbeit mit dem Verkauf haben wollt, dann bietet sich das Trade-In-Programm an.
Hinzukommt, dass Samsung keine Fragen zum allgemeinen Zustand stellt. Solange das Display funktioniert, sind beispielsweise Kratzer oder eine geringe Akkukapazität Nebensache. Das könnte sich für euch womöglich auszahlen.
Displaybruch: Hier solltet ihr wirklich überlegen
Während ein Galaxy S25 Ultra mit intaktem Display noch bis zu 825 Euro bringt, sind es bei einem Displaybruch nur noch 215 Euro. Wenn ihr also ein Top-Gerät mit kaputtem Bildschirm habt, dann solltet ihr genau überlegen, ob ihr wirklich über das Trade-In geht.
Alternativen:
- Schaut was das Modell mit defektem Display bei eBay, Kleinanzeigen oder anderen Ankaufsplattformen wie Rebuy bringt.
- Prüft, ob eine Displayreparatur mit anschließendem Weiterverkauf vielleicht sogar die klügere Wahl wäre.
- Galaxy S26 Ultra ausprobiert: Samsungs größte Neuerung will ich ab jetzt in jedem Handy sehen
- Samsung Galaxy S26 (Plus) oder S26 Ultra kaufen? So unterschieden sich die neuen Top-Handys
Fazit
Wenn ihr ein hochwertiges Smartphone mit heilem Bildschirm besitzt, ist das Trade‑in bei Samsung ein bequemer Weg, um beim Galaxy S26 (Ultra) zu sparen – vor allem im Vorbestellerzeitraum im Zusammenspiel mit den zusätzlichen Prämien.
Allerdings lohnt sich natürlich immer ein Gegencheck mit anderen Ankaufsportalen oder Privatverkauf. Am Ende müsst ihr für euch entscheiden, ob Komfort oder maximaler Erlös für euch wichtiger ist.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.