Morgen, RTS-Fans, wird's was geben, morgen fließen die Millionen ...
So ähnlich jedenfalls dürften sich das die Entwickler von Sanctuary: Shattered Sun in ihren kühnsten Träumen ausmalen, denn am morgigen 14. Juli 2026 startet die Crowdfunding-Kampagne des neuen Echtzeit-Strategiespiels. Das Versprechen: Basenbau im großen Stil und riesige Schlachten wie zu den besten Zeiten des Genres.
Die Vorlage ist klar: Total Annihilation und Supreme Commander stehen Pate für Sanctuary: Shattered Sun. Die Vorzeichen stehen gut: Chris Taylor, der Erfinder der beiden RTS-Oldies, hat den neuen Genre-Vertreter bereits vorab als würdigen Nachfolger geadelt.
Ein multinationales Entwicklerteam namens Enhearten Media will Spieler ins Jahr 2758 versetzen, wo im Science-Fiction-Universum des Spiels drei Fraktionen auf einer gigantischen Dyson-Sphäre gegeneinander kämpfen und dabei tausende Einheiten gleichzeitig in die Schlacht schicken.
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Sanctuary: Shattered Sun hat riesige Einheiten und ordentlich bei Supreme Commander gespickt
Das Technik-Monster unter der Haube
Um gigantische Schlachten mit bis zu 10.000 Einheiten gleichzeitig flüssig auf den Bildschirm zu zaubern, nutzt Sanctuary eine weiterentwickelte Form der Unity-Engine mit vollständiger Multi-Core-Unterstützung des Prozessors. Während ältere Strategiespiele oft an der Single-Core-Leistung moderner Prozessoren scheiterten und in Diashows ausarteten, soll Sanctuary linear mit eurer Hardware skalieren.
Auch wenn die Optik im aktuellen Zustand mehr zweckmäßig als zeitgemäß ist, klingt die Technik hinter den Kulissen beeindruckend. So verzichtet das Spiel etwa auf vereinfachte Trefferberechnungen und simuliert stattdessen echte ballistische Projektilbahnen in Echtzeit.
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