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Der Hauptdarsteller von Saros verdient sich höchsten Fan-Respekt, denn seine Arbeit war erst ganz getan, als er die Platin-Trophäe hatte

Der Darsteller von Arjun hat seinen Job sehr ernst genommen und alles aus dem PS5-Hit geholt, was geht.

Wer ist besser dafür geeignet die Platin-Trophäe in Saros zu holen, wenn nicht Arjun selbst? Wer ist besser dafür geeignet die Platin-Trophäe in Saros zu holen, wenn nicht Arjun selbst?

Von euch wissen wir es ja bereits: Etwa 6 Prozent der GameStar-Community holen sich in Spielen gern die Platin-Trophäe beziehungsweise alle Achievements. Spiele komplett durchzuspielen - mit sämtlichen Nebenquests und Sammelgegenständen - ist wirklich nicht für jeden etwas.

Und doch gibt es immer wieder selbsternannte Perfektionisten, die das sogar in Rekordzeit abreißen. In diese Kategorie dürfte sich auch Rahul Kohli (Der Untergang des Hauses Usher, The Mighty Nein) guten Gewissens einordnen. Der britische Schauspieler ist aber nicht irgendwer, sondern der Hauptdarsteller von Saros, dem Spiel, das er nicht mal eine Woche nach Release platiniert hat.

»Meine Arbeit ist getan«

Wie Kohli stolz auf Instagram verkündet, hat er sich so richtig in den düsteren Shooter reingekniet:

Link zum Instagram-Inhalt

Ziemlich sicher steht in meinem Vertrag, dass ich, wenn ich Arjun spielen will, Saros platiniert haben muss… und damit ist meine Arbeit getan.

Es ist doch immer wieder erfreulich, wenn Darstellerinnen und Darsteller aus Videospielen selbst auch Teil der Gaming-Community sind. So fassen auch die Fans von Saros das Engagement von Kohli extrem gut auf und tun das in den Kommentaren auf Instagram kund.

  • User jon_aevar: »Arghh, ich dachte, ich schaffe es vor dir«
  • Userin juliabscasting: »Genau das meinen wir, wenn wir sagen, wir wollen Schauspieler, die sich für die Projekte engagieren.«
  • Youtuber spawnpoint: »Herzlichen Glückwunsch zu Platin! Es war echt toll, sie zu holen. Dazu kommt, dass ich total süchtig danach war und einfach nicht mehr aufhören konnte zu spielen.«

Video starten 1:34 Saros: Die Macher des vielleicht besten Singleplayer-Shooters 2023 zeigen neues Gameplay aus dem Quasi-Nachfolger

Letzterem pflichtet Kohli in einem anderen Kommentar bei. Als er gefragt wird, wie es für ihn war, als Beteiligter zu spielen, antwortet er: »Ich war total begeistert von dem Spiel. Es hat mich regelrecht gefesselt, niemand macht ein Gameplay wie Housemarque. Ich bin unglaublich glücklich und stolz auf das fertige Produkt.«

Aber wie schwer ist es eigentlich, die Platin-Trophäe in Saros zu holen? Gut, dass ihr fragt!

Was ist drin in der Trophy?

Im Vergleich zu anderen kürzlich erschienenen Brettern ist der Weg zur Platin-Trophäe in Saros überschaubar. Laut der Webseite Howlongtobeat brauchen Komplettierer im Schnitt zwischen 20 und 25 Stunden. Dieser Wert ist bei neun abgegebenen Stimmen zwar nur bedingt repräsentativ, sollte euch aber eine gute Vorstellung geben.

Es gibt in Saros jedenfalls keine Open World, die randvoll mit Nebenquests und Collectibles ist, aber ganz so leicht lassen sich die 100 Prozent auch nicht erhaschen. Einen Großteil der Trophäen schaltet ihr im Verlauf der Story frei. Wer beim ersten Durchspielen alles gründlich absucht und die Waffenvielfalt ausnutzt, nimmt gleich noch ein paar weitere mit.

Zur echten Herausforderung werden Trophäen wie »Unberührbar«, bei der ihr durch ein Biom kommen müsst, ohne Schaden zu nehmen. Oder »Tödliches Triptychon«, für das ihr euer Glück in den erbarmungslosen Albtraumtoren versuchen müsst.

Übrigens: Die Umfrage zu eurer Durchspielrate ist nach wie vor offen. Falls ihr abstimmen wollt, schaut in der Linkbox vorbei.

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