Sprechen wir doch direkt mal den strahlend hellblau im Raum pulsierenden Walefanten an: Nein, dieses Screamer hat mit den alten Rennspielen international gleichen Namens (bei uns bekannt und beliebt als »Bleifuss«) präzise gar nichts zu tun. Ja, hier wie da geht es um schnell fahrende Autos, und damals wie heute stecken die Italiener von Milestone hinter dem Spiel. Aber das war’s dann auch schon wieder.
Warum dann überhaupt noch einen Test schreiben? Weil’s an guten Arcade-Racern mangelt, Need for Speed auf Eis gelegt wurde und Screamer uns vielleicht keine Jubelschreie entlockt, aber seine PS trotzdem auf die Straße bringt. Bei GameStar Plus erfahrt ihr, ob sich der Kauf lohnt – und für wen.
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Screamer: Wir zeigen euch ein komplettes Rennen im Arcade-Racer
Bares für Fahres
Dreh- und Angelpunkt von Screamer ist »Das Turnier«: Irgendwann in nicht allzu weit entfernter Zukunft, selbstverständlich dystopisch und Blade-Runner-neonleuchtend, veranstaltet ein mysteriöser »Mr. A« ein Autorennen, bei dem Gruppen sogenannter »Screamer« gegeneinander antreten.
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