Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Serious Sam HD: The Second Encounter im Test - Altes Spiel, neue Grafik

Das HD-Remake des Ego-Shooters Serious Sam: The Second Encounter sieht zwar hübscher aus, macht aber sonst alles gleich wie das Original von 2002. Ob sich der Kauf trotzdem lohnt, klärt unser Test.

von Daniel Matschijewsky,
04.05.2010 18:00 Uhr

Eine Handlung? Braucht keiner. Missionsziele? Pustekuchen! Die Shooter-Reihe Serious Sam reduziert sich seit jeher auf das Kernelement des Genres: Ballern, bis die Maushand streikt. Das war in The Second Encounter Anfang 2002 schon so, und das ist heute, acht Jahre später, in der grafisch aufgepeppten Neuauflage Serious Sam HD: The Second Encounter nicht anders. Croteams Fortsetzung der im Winter 2009 erschienenen HD-Variante von The First Encounter gibt’s seit Ende April auf Steam, sie richtet sich vor allem an Fans unkomplizierter Ballerorgien. Und an Spieler, für die hübsche Grafik nicht an erster Stelle steht. Denn trotz der überarbeiteten Technik ist Sams zweiter Auftritt hoffnungslos veraltet.

Die turmhohen Bossgegner verlangen keine Taktik, sondern flinke Finger. Die turmhohen Bossgegner verlangen keine Taktik, sondern flinke Finger.

So spielt es sich

The Second Encounter übernimmt das Spielprinzip seines Vorgängers nahezu unverändert: Laufe von A nach B und ballere unterwegs alle Gegner über den Haufen.

Mit dem kurzzeitigen Bonus »Serious Damage« sind selbst riesige Mechs kein Problem für Sam. Mit dem kurzzeitigen Bonus »Serious Damage« sind selbst riesige Mechs kein Problem für Sam.

Für etwas mehr Abwechslung als im ersten Serious Sam sorgen zumindest die sehr unterschiedlichen Szenarien (Südamerika, Persien und Mittelalter) sowie drei neue Knarren, darunter ein Flammenwerfer sowie eine Kettensäge. Serientypisch spielt die Wahl des richtigen Schießprügels eine elementare Rolle im Kampf gegen die so abgedrehten wie strunzdummen Monsterhorden. Das sorgt alleine oder zusammen mit bis zu 15 Mitspielern zwar für jede Menge Kurzweil, auf Dauer geht dem ewig gleichen Prinzip jedoch die Puste aus. Das liegt auch an den zwar weitläufigen, aber leeren Levels, die nicht nur häufig altbekannte Versatzstücke aneinander reihen, sondern auch enorm detailarm ausfallen.

Die gelegentlichen Hüpf- und Kletterpassagen fallen wegen Sams merkwürdiger Sprungfertigkeiten ebenfalls in die Kategorie »nervig«. Die modernen Shader- und Überstrahleffekte sehen zwar schick aus, können von derartigen Macken -- wie sie schon im Original von 2002 störten -- aber nicht ablenken. Zu den bereits bekannten und sehr vielseitigen Mehrspieler-Modi gesellt sich das HD-exklusive Team-Deathmatch. Die hektische Ballerei kann es aber nicht mit Genre-Größen wie Unreal Tournament 3 aufnehmen.

» Wertungskasten zu Serious Sam HD: The Second Encounter lesen
» Test-Video zu Serious Sam HD: The Second Encounter anschauen

1 von 2

zur Wertung



Kommentare(26)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen