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Seite 2: Shaun White Snowboarding im Test - Mix aus Simulation und Arcade

Steuerung? So lala.

Das ist kein eintöniger Level, sondern der Ladebildschirm, in dem wir in einer Halfpipe üben dürfen.Das ist kein eintöniger Level, sondern der Ladebildschirm, in dem wir in einer Halfpipe üben dürfen.

Die Grundlagen sind mit einem Controller schnell gelernt: Mit dem linken Analog-Stick bestimmen Sie die Fahrtrichtung und springen mit der rechten Schultertaste. Schwieriger wird es, sobald Sie sich an den ersten Tricks versuchen -- aber um die geht es in einem Snowboardspiel schließlich. In der Luft können Sie mit dem linken Stick Drehungen und Überschläge und mit dem rechten »Grabs« (Tricks, bei denen Ihr Fahrer ans Board fasst) vollführen. Die eigentlichen Manöver sind intuitiv und sehen schick aus, die Landungen hingegen fallen deutlich schwieriger aus. Unverständlich: Mal zappelt unser Fahrer in der Luft so herum, dass er den einfachsten Trick nicht schafft und wir auch manuell nichts mehr korrigieren können, mal vollbringt unser Wunderkind schier unmögliche Akrobatik, ohne dass wir etwas anders gemacht hätten.

Offene Welt? Ja!

Atmosphärisch: Auf dem japanischen Berg stehen allerhand seltsamer Plastikfiguren an der Piste.Atmosphärisch: Auf dem japanischen Berg stehen allerhand seltsamer Plastikfiguren an der Piste.

Ein cooler Tutorial-Snowboarder weist Sie gleich zu Beginn des Spiels daraufhin, dass Shaun White eine offene Welt bietet, in der Sie tun und lassen können, was Sie wollen. Sie können beliebig zwischen den vier Skigebieten Park City, Europa, Alaska und Japan hin- und herreisen und sind auch auf der Piste zu nichts verpflichtet. Wenn es irgendwann nicht mehr bergab geht, können Sie sich entweder mit dem Hubschrauber zum Gipfel fliegen lassen, den Skilift nehmen oder auf der arg unübersichtlichen Karte direkt zu wichtigen Punkten springen. Da es auf Dauer langweilig wird, einfach nur einen Berg herunter zu fahren, dürfen Sie an Wettbewerben teilnehmen, deren Austragungsorte von großen, schwebenden Rucksäcken markiert werden. Hier treten Sie gegen KI-Fahrer oder die Uhr an und versuchen entweder, als erster ins Ziel zu kommen, oder möglichst viele Punkte zu erzielen. Je nach Wettbewerb werden die Punkte unterschiedlich gezählt: mal gelten alle Arten von Tricks, mal dagegen nur bestimmte, etwa solche in der Luft. Die Vorgaben sind straff, und an den Bestpunktzahlen würde wohl auch Shaun White höchstselbst scheitern. Zur Belohnung gibt es jedoch Bares, das Sie in neue Klamotten und Snowboards investieren. Die Bretter haben jeweils spezifische Vor- und Nachteile, sodass Sie mit dem einen schneller unterwegs sind und mit einem anderen, langsameren besser Tricks ausführen können. Die Kleidung hat im Gegensatz zu den Boards keinen Einfluss auf das Spielgeschehen und ist nur ein optisches Schmankerl.

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