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Silksong: Gebt eure Perlen zu Beginn für ein kleines Hilfsmittel aus, ihr werdet es mir danken

Ihr könnt euch sehr früh im Spiel bei Shakra nicht nur die Karte, sondern auch noch etwas anderes, wichtiges kaufen.

Ihr erkennt anhand der goldenen Ringe am Boden, ob sich Sharka in eurer Nähe befindet. Ihr erkennt anhand der goldenen Ringe am Boden, ob sich Sharka in eurer Nähe befindet.

Ich habe keinen guten Orientierungssinn. Weder im realen Leben, noch in Spielen. Umso besser also, dass die meisten modernen Spiele detaillierte Karten zur Orientierung anbieten. 

Bei Silksong ist das ein wenig anders. Hier bin ich zu Beginn des Spiels komplett verloren und muss mich auf mein Gedächtnis und mein Gefühl verlassen, um durch die wirklich schöne Welt zu navigieren. Ihr könnt euch aber vorstellen, dass das nicht wirklich lange gut geht und ich mich etwa alle fünf Minuten gnadenlos verlaufe. 

Den Käfergöttern sei Dank kann ich aber schon relativ früh im Spiel Karten kaufen. Dazu muss ich lediglich die NPC-Dame Shakra finden, die je nach Gebiet irgendwo herumlungert und mich durch ihre lieblichen Gesänge anlockt. Hier kann ich für eine Handvoll Gebetsperlen Karten kaufen.

Shakra singt immer vor sich hin. Wenn ihr in der Nähe seid, hört ihr es. Shakra singt immer vor sich hin. Wenn ihr in der Nähe seid, hört ihr es.

Damit bekomme ich allerdings erstmal nur eine Art Grundriss des Gebiets, in dem ich mich befinde. Wer jetzt nicht den Orientierungssinn eines toten Goldfisches hat, wird damit schon relativ gut zurechtkommen. Wer aber wie ich beim Thema Kartenlesen auch im echten Leben auf die moderne Technik und GPS angewiesen ist, wird sich vielleicht weiterhin heillos verlaufen.

Der Kompass als Käfer-GPS

Deswegen hat Shakra nicht nur Karten im Gepäck, sondern auch eine ganze Reihe weiterer Markierungen, für die eure gesammelten Gebetsperlen vermutlich noch nicht reichen werden. Deswegen empfehle ich euch: Nachdem ihr euch die Karte gekauft habt, solltet ihr euch den Kompass gönnen. 

Den gibt es ebenfalls bei Shakra, die ihr nach dem ersten Zusammentreffen auch im Lager im Tal der Knochen antrefft. Das findet ihr aufgrund seiner zentralen Position relativ gut (auch beim Herumirren). Sobald ihr den Kompass habt, seht ihr dank gekaufter Karte nicht nur das Gebiet, sondern auch eure genaue Position. Und auf einmal wird das Navigieren in den Tunneln so viel einfacher!

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Das Kompass-Feature funktioniert übrigens nicht, wenn ihr noch gar keine Karte des aktuellen Gebiets habt. Ich empfehle euch deswegen also immer, eine Art Notvorrat an Gebetsperlen dabeizuhaben, um Karten neuer Gebiete möglichst schnell freischalten zu können. Während ihr übrigens die Karten pro Gebiet kaufen müsst, gilt der Kompass für alle Gebiete.

Noch ein letzter Tipp

Ebenfalls super praktisch ist der Federkiel, den ihr auch bei Shakra kaufen könnt. Der markiert all eure bereits besuchten Gebiete auf der Karte, sodass ihr immer sehen könnt, wo ihr bereits wart und welche Ecken ihr noch erkunden müsst.

Das Feature ist nicht so wichtig wie der Kompass, kommt aber gerade im späteren Verlauf des Spiels sehr oft bei mir zum Einsatz, weil es immer mal Areale gibt, die ich irgendwann nochmal besuchen muss. Etwa, weil ich sie aufgrund fehlender Fähigkeiten nicht gänzlich erkunden konnte.

Sowohl Federkiel als auch Kompass könnt ihr übrigens immer bei Shakra kaufen, dazu müsst ihr sie nicht an einem speziellen Ort aufsuchen. Selbst wenn ihr jetzt also schon eine Weile durch die Gegend irrt, weil ihr dasselbe Problem habt wie ich, könnt ihr den Kompass einfach bei der nächsten Begegnung kaufen. 

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