50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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Einzigartige Aufbau-Simulation bei Steam gestartet: So sah Fabrikbau noch nie zuvor aus

Sixty Four vereint den Aufbau und die Automatisierung einer Fabrik mit einer rätselhaften Hintergrundgeschichte.

Sixty Four hebt sich nicht nur mit seinem Genre-Mix, sondern auch mit einer einzigartigen Optik ab. Sixty Four hebt sich nicht nur mit seinem Genre-Mix, sondern auch mit einer einzigartigen Optik ab.

In Sixty Four steht ihr am Anfang vor nur einer einzigen Maschine, um sie herum nichts als Leere. Schnell findet ihr doch heraus, dass ihr Ressourcen produzieren und per Mausklick einsammeln kann. Und ehe ihr euch verseht, steht ihr vor einer komplexen Fabrik, in der die verschiedensten Maschinen und Gebäude ein großes Ganzes ergeben.

Wie funktioniert Sixty Four?

Die Steam-Rezension von DatBoi beschreibt das Spiel recht treffend als Mischung aus Factorio und Cookie Clicker, mit ein wenig Hintergrundgeschichte. Zu Beginn müsst ihr also noch ständig selbst aktiv sein, um Ressourcen einzusammeln und eure Maschinen damit zu füttern, wie in einem Clicker Game. Mit fortschreitender Automatisierung tritt aber mehr die Verwaltung eurer Fabrik in den Vordergrund.

Wie das Ganze aussieht, könnt ihr euch direkt im Trailer ansehen. Hier werden neben dem Anfang des Spiels auch fortgeschrittenere Fabriken gezeigt:

Video starten 1:24 Sixty Four ist eine einzigartige Mischung aus Aufbau, Automatisierung und Idle Game

Es gibt auch eine Story? Tatsächlich erlebt ihr in Sixty Four auch eine rätselhafte Geschichte. Links im Bild sind immer wieder Texteinblendungen aus einem Chatverlauf zu sehen. Offenbar seid ihr unverhofft an diesen Ort gelangt, bevor ihr euch mit einem Freund treffen wolltet. Nach und nach erfahrt ihr mehr über den Zweck der Maschinen und dieses seltsamen Ortes und teilt eure Entdeckungen im Chat.

Was sagen die ersten Bewertungen?

Bisher kommt Sixty Four auf Steam recht gut an, kann aber noch nicht jeden überzeugen. Die etwa 200 Rezensionen fallen zu 73 Prozent positiv aus, womit das Spiel bei größtenteils positiv steht.

Für viele Spielerinnen und Spieler hat der Fabrikaufbau einen großartigen Gameplay-Sog, der sie immer weiter ins Spiel zieht. Das Spiel eigne sich vor allem, um ein paar freie Stunden am Wochenende verstreichen zu lassen. Man müsse sich darauf einstellen, dass man im Verlauf des Spiels zwar irgendwann deutlich weniger Ressourcen per Mausklick einsammeln muss, diese Aktion aber immer notwendig sei.

Das trotz fortschreitender Automatisierung notwendige Klicken führt auch zu einigen negativen Rezensionen. Einige Spielerinnen und Spieler hatten sich erhofft, dass die Fabrik irgendwann komplett automatisch läuft und wurden enttäuscht. Das Spiel sei deshalb eher anstrengend und erfordere ständige Aufmerksamkeit.

Ist Sixty Four auch etwas für euch oder schreckt euch der Clicker-Part eher ab? Falls ja, dann keine Sorge, es gibt noch viele andere spannende Spiele zu entdecken. Was alles im März noch erscheint, fasst Fritz etwa für euch in seinem Vorschauvideo zusammen. Und welches großartige Aufbauspiel Gloria zufällig auf Steam entdeckt hat, zeigt sie euch in ihrem Test.

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