Nach 14 Jahren Arbeit an Star Citizen ist für Chef Chris Roberts endlich die Ziellinie in Sicht

In einem seltenen Interview hat der CEO von Cloud Imperium Games sein Spiel Star Citizen gegen Kritik verteidigt. Die stamme vor allem aus dem »zynischer gewordenen Internet«

Chris Roberts gibt wieder Interviews zu Star Citizen. In einem Podcast hat er jetzt über den Fortschritt der MMO-Entwicklung gesprochen. (Foto: Back Pocket) Chris Roberts gibt wieder Interviews zu Star Citizen. In einem Podcast hat er jetzt über den Fortschritt der MMO-Entwicklung gesprochen. (Foto: Back Pocket)

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In den Anfangstagen von Star Citizen war Chris Roberts ein äußerst mitteilsamer Visionär. Auch bei GameStar war er häufig Gast und erklärte in Interviews jedes noch so kleine geplante Detail seiner Weltraum-Simulation.

Doch in den letzten Jahren hat sich das Bild gewandelt. Roberts zog sich zurück und sprach fast nur noch über interne Kanäle von Cloud Imperium Games zu seinen Unterstützern. Zuvor hatte er in Gesprächen mit der Presse mindestens einmal zu oft Termine genannt und Versprechen gemacht, die seine Firma Cloud Imperium Games nicht einhalten konnte. Inzwischen nutzt er vor allem die CitizenCon oder den jährlichen Letter from the Chairman für wichtige Ankündigungen.

Kürzlich war der CEO dann aber erstmals im Back Pocket Podcast zu sehen. Dort sprach er ungewöhnlich über die Hürden der Entwicklung und den aktuellen Zustand seines Lebenswerks. Wir haben die wichtigsten Aussagen und Zitaten für euch zusammengefasst.

Video starten 1:24 Müll aufsammeln in Star Citizen: Dank der Argo Moth kann das ein spannender Zeitvertreib sein

Das zynische Internet der Neuzeit

Roberts blickt im Interview auf den Startschuss im Jahr 2012 zurück. Damals war die Welt der sozialen Medien und der Spieleentwicklung ihm zufolge noch eine andere: »Ich glaube, es war hoffnungsvoller, optimistischer und weniger zynisch.«

Cloud Imperium Games wollte von Anfang an neue Maßstäbe in der Transparenz setzen. Roberts ist überzeugt, dass sein Team durch die Video-Updates und Roadmaps gewissermaßen den Standard für offene Entwicklung gesetzt hat. Doch diese Offenheit sorge bei Außenstehenden oft für Unverständnis.

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