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In Star Rupture baut ihr nicht nur Fabriken, sondern wehrt euch gegen ganze Alienschwärme (Gameplay)
Als ich Star Rupture zum Playtest im August 2025 zum ersten Mal starte, erwarte ich eine mehr oder weniger gewöhnliche Fabriksimulation – im besten Falle einen gelungenen Satisfactory-Klon. Beide kleiden sich im schicken Gewand der Unreal Engine 5, nur dass mir der Stil hier sogar noch ein bisschen besser gefällt.
Doch selten hat mir ein Spiel meine Erwartungshaltung so schnell um die Ohren gehauen. Und das gleich zweimal.
- … ihr euch in Fabriksimulationen immer eine stärkere Story gewünscht habt.
- … ihr mit weniger komplexen Kreisläufen den Einstieg ins Genre wagen möchtet.
- … euch Basenverteidigung in Satisfactory immer gefehlt hat.
- … ihr halbfertige Early-Access-Titel scheut.
- … euch Symmetrie und Schönbauen das Wichtigste ist.
- … ihr eure Fabrik am liebsten zu einem einzigen Megaorganismus heranzüchtet.
Denn Star Rupture gibt sein Bestes, sich von den großen Platzhirschen abzugrenzen, ohne die Grundfaszination des Genres zu vernachlässigen: das Errichten immer komplexerer Fabriken und Warenkreisläufe.
Anstelle von sperrigen Fließbändern verbinde ich meine Produktionsstätten mit superflexiblen Schwebeschienen. Und anstatt alles zu einem zentralen Weltraumlift zu karren, ermuntert mich das Spiel, immer dezentraler zu bauen und zu denken.
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