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Seite 2: Diese 5 Star Trek-Folgen solltet ihr unbedingt anschauen, wenn ihr Skurriles mögt

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Platz 4: Subspace Rhapsody

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  • Serie: Star Trek: Strange New Worlds
  • Einordnung: Staffel 2, Episode 9
  • Erscheinungsjahr: 2023

Eigentlich versuchen die Leute auf der Enterprise nur, eine natürliche Subraumspalte für die Langstreckenkommunikation zu nutzen. Da das Experiment aber scheitert, wird die Crew mit einem Quanten-Wahrscheinlichkeitsfeld konfrontiert, in dem die Regeln von Musicals gelten. Das heißt, wann immer ein Crewmitglied extreme Gefühle erlebt, fängt die betroffene Person an zu singen!

Dabei werden musikalisch nicht nur ein paar im Hintergrund schwelende Beziehungskisten geklärt, sondern auch generell die persönlichen Entwicklungen einiger Hauptfiguren vorangetrieben. Abseits der größtenteils sehr gelungenen Songs, deren Stimmung und Intonation sehr gut zu den performenden Personen passen, wird die immer absurder werdende Situation schließlich ganz musicalgerecht in einem großen Finale mit Tanzeinlage aufgelöst. In dem erlebt ihr sogar einen Gastauftritt einer Klingonen-Boyband!

Musical-Folgen sind eine langjährige Tradition amerikanischer TV-Serien. »Subspace Rhapsody« ist die erste und bis heute einzige im 60 Jahre alten Star Trek-Kosmos. Drei Darstellerinnen (Rebecca Romjin als Una Chin-Riley, Christina Chong als La’an Noonien-Singh und Celia Rose Gooding als Nota Uhura) waren sogar bereits vor ihren Engagements in Strange New Worlds als Sängerinnen aktiv.

Platz 3: In guter Hoffnung

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  • Serie: Star Trek: Enterprise
  • Einordnung: Staffel 1, Episode 5
  • Erscheinungsjahr: 2001

Nach einer Reihe seltsamer Fehlfunktionen an Bord entdeckt die Crew von Captain Archer ein in der Warpplasma-Wolke hinter dem Schiff ein getarntes, xyrilianisches Raumschiff. Die Xrilianer erklären, dass ihr Antrieb beschäftigt ist und sie das Warpplasma der Enterprise nutzen, um diesen wieder aufzuladen. Natürlich helfen die Sternenflotten-Leute den Xyrilianern bei der Reparatur an Bord deren Schiffs, wobei Chefintenieur Tucker sich mit der xyrilianischen Technikerin Ah’len enger anfreundet.

Schließlich spielt er ein harmlos wirkendes Spiel mit ihr, bei dem beide Hände in eine Schale mit Kristallen legen und die Gedanken des anderen lesen können. Nach fertiggestellter Arbeit kehrt Tucker auf die Enterprise zurück und stellt alsbald fest, dass sich sein Körper verändert, was Doktor Phlox schließlich als Schwangerschaft diagnostiziert und auf recht gemischte Reaktionen seiner Umgebung stößt.

Bis dieses eher ungewöhnliche Problem schließlich bei einer weiteren Begegnung mit Ah’len gelöst werden kann, hört ihr einige der trockensten Sprüche von T’Pol innerhalb der gesamten Serie. Gerade die Absurdität der mit wenigen Mitteln dargestellten Ereignisse zeigt, wie viel bei Star Trek von einer guten Storyidee und kreativer Nutzung des Ensembles abhängt, weniger von krassen Spezialeffekten.

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