1:48
Das Strategiespiel Star Trek: Birth of the Federation hat The Next Generation aus einer neuen Perspektive gezeigt
Im Mai 1999 erschien ein Strategiespiel, das die Herzen von Trekkies und 4X-Fans im Sturm eroberte, während wir bei GameStar nur mit den Achseln zuckten und eine maue 62er-Wertung unter den knappen Einseiter-Test schrieben.
Dabei trat Star Trek: Birth of the Federation an, um die bekannte Galaxie der Fernsehserie auf ihrem Höhepunkt in ein riesiges, rundenbasiertes Spielfeld mit Planetenverwaltung, Raumschiffkämpfen und Diplomatie zwischen den Sternen zu verwandeln.
Spieler bemerkten dabei schnell zwei Dinge. Erstens: Das Verlangen, nur noch eine allerletzte Runde vor dem Schlafengehen zu drehen, war gigantisch. Zweitens: Das alles fühlte sich verdammt vertraut an.
Kein Wunder, bediente sich das Entwicklerteam von Microprose Alameda für das galaktische Imperien-Epos doch bei einem der unangefochtenen Meisterwerke des Genres aus eigenem Hause. Das fundamentale Regelwerk wurde beinahe 1:1 von Simtex' Master of Orion 2 übernommen, ebenfalls von Microprose im Jahr 1996 veröffentlicht.
Dennoch entwickelte sich Birth of the Federation zu einem zeitlosen Kultspiel, das trotz gravierender technischer Mängel bis heute in den Top-Listen der besten Star-Trek-Spiele auftaucht.

Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.