B’Elanna Torres ist tot! Die Nachricht schlägt nach zwei Stunden im Spiel ein wie eine Bombe. Nicht weil die halb-klingonische Chef-Ingenieurin unser Lieblings-Charakter auf dem Sternenflotten-Raumschiff Voyager gewesen wäre.
Aber die Erkenntnis, dass unsere aus der Serie bekannten Brückenoffiziere in Across the Unknown einfach so den Löffel abgeben können, die haut richtig rein. In einer Nebenmission verlässt uns bei einer auf Wahrscheinlichkeiten basierende Entscheidung jegliches Glück und die in zwei Individuen aufgeteilte B’Elanna (eine menschlich, eine klingonisch) ist für den Rest der Reise vom entfernten Delta-Quadranten zurück zur Erde nicht mehr verfügbar.
Denn außer Captain Janeway ist im neuen Star-Trek-Spiel eben niemand sicher – und das macht es auch für alle interessant, die jeden Dialog der Serie auswendig können.
Energie! Energie! Ja, wo ist denn nur die Energie?
Vor dem Test zweifelten viele Beobachter daran, dass Across the Unknown mehr Spieltiefe als ein Mobile Game bieten würde. Doch das Strategiespiel verlangt uns echtes Planungsvermögen ab. Statt zu warten, dass sich Ressourcen automatisch auffüllen oder Bauvorhaben abgeschlossen werden, sind wir zu jedem Zeitpunkt aktiv und mobil.
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